Das ist wirklich ein netter Spaziergang in Wertach. Zu Beginn geht es eher unspektakulär an der Straße entlang, dann jedoch quert man eine wunderschöne Löwenzahnblütenwiese (es war genau der richtige Zeitpunkt, um Blüten zu sammeln).
Der weitere Weg führt idyllisch am Bachlauf entlang (zugegeben: zum Teil musste man das Wasser suchen - es ist einfach zu trocken) und beschert uns eine Begegnung mit zwei eher aufdringlich-neugierigen Pferden, die wohl die Karotten in unserem Rucksack gerochen hatten.
Eine nette Tour für Kinder, die das Klettern am Wasser lieben.
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Samstag, 9. Mai 2020
Sonntag, 1. März 2020
Der Klobunzeleweg bei Marktoberdorf
Eine kleine Wanderung sollte es sein. Unsere Wahl fiel auf den Klobunzeleweg in Kohlhunden. Wir parkten am Römerbad (das noch geschlossen hatte. Jedoch hat man durch die Glasfenster eine gute Einsicht in die Ausgrabungen. Definitiv wert, dort vorbei zu sehen!) und folgten dann der Beschilderung durch den Ort. Der Klobunzeleweg ist auch der Weg Terra Nostra 1.
Für Kinder unter 10 Jahren ist der Weg - zumindest am Anfang - meines Erachtens nicht geeignet. Es geht auf Teerstraßen dahin, die Infotafeln haben keinen Aufforderungscharakter für die Kinder.
Spannend wird der Weg erst, wenn man links zum Kindle die kleine Anhöhe aufsteigt und an der Kindlekapelle ankommt. Die Kapelle wird wohl heute noch als Wallfahrtsort genutzt. Ist das Kind erkrankt, bringt man ein Kleidungsstück des erkrankten Körperteiles mit und hängt es an den Baumstamm vor der Kapelle. Dieser Brauch ist schon recht alt, wie eine Votivtafel von 1696 beweist (die jedoch nicht mehr bei der Kapelle hängt).
Im Wald gibt es nun ein paar nette Sachen für Kinder, Turngeräte, Musikinstrumente - und überhaupt ist Wald ja sowieso immer spannend! Vor allem dann, wenn eine anschmiegsame Katze uns den ganzen Weg begleitet und diese erst durch das Gebell eines revierverteidigenden Hundes am Ortsanfang wieder verscheucht wird.
Übrigens gibt es einen Grund, warum unsere Ausflüge zur Zeit immer im Ostallgäu enden: Wir freuen uns schon immer auf den Abstecher ins Café Muckefuck. Wunderbarer Kaffee (ich liebe den Toni), tolle/s Gebäck/Kuchen, supernette Leute und schönes Ambiente. Auch hier: 👍
Für Kinder unter 10 Jahren ist der Weg - zumindest am Anfang - meines Erachtens nicht geeignet. Es geht auf Teerstraßen dahin, die Infotafeln haben keinen Aufforderungscharakter für die Kinder.
Spannend wird der Weg erst, wenn man links zum Kindle die kleine Anhöhe aufsteigt und an der Kindlekapelle ankommt. Die Kapelle wird wohl heute noch als Wallfahrtsort genutzt. Ist das Kind erkrankt, bringt man ein Kleidungsstück des erkrankten Körperteiles mit und hängt es an den Baumstamm vor der Kapelle. Dieser Brauch ist schon recht alt, wie eine Votivtafel von 1696 beweist (die jedoch nicht mehr bei der Kapelle hängt).
Im Wald gibt es nun ein paar nette Sachen für Kinder, Turngeräte, Musikinstrumente - und überhaupt ist Wald ja sowieso immer spannend! Vor allem dann, wenn eine anschmiegsame Katze uns den ganzen Weg begleitet und diese erst durch das Gebell eines revierverteidigenden Hundes am Ortsanfang wieder verscheucht wird.
Übrigens gibt es einen Grund, warum unsere Ausflüge zur Zeit immer im Ostallgäu enden: Wir freuen uns schon immer auf den Abstecher ins Café Muckefuck. Wunderbarer Kaffee (ich liebe den Toni), tolle/s Gebäck/Kuchen, supernette Leute und schönes Ambiente. Auch hier: 👍
Mittwoch, 25. Dezember 2019
It's showtime mit:
Latte Igel und der magische Wasserstein
Es hat in meiner Familie Tradition, an Weihnachten ins Kino zu gehen. Diese Tradition haben wir dieses Jahr fortgesetzt. Das Programm passt sich nun aber dem Alter unserer Tochter an und so landeten wir bei Latte Igel und dem magischen Wasserstein.
Die Story des echt süß gemachtem Animationsfilm ist nicht sehr kompliziert und für unsere 4 Jahre alte Tochter genau richtig: Latte Igel macht sich - um allen Waldtieren zu beweisen, dass sie mutig ist - alleine auf den Weg, den Wasserstein zu finden, der vom Bärenkönig gestohlen wurde. Seit dem Verschwinden des Steins ist der Fluss des Waldes am Austrocknen und die Tiere drohen zu verdursten. Das hat zumindest der etwas schräge Rabe Korp erzählt. Tjum, das Eichhörnchen, macht sich Sorgen um Latte, folgt ihr, um sie zurückzuholen. Die beiden ziehen schließlich zu zweit weiter und lernen auf dem Weg zum Bärenvolk, dass sie nur gemeinsam den magischen Wasserstein holen können. Auf dem Weg begegnen sie ziemlich vielen seltsamen und gefährlichen Kreaturen, doch gemeinsam schaffen die beiden jede Hürde.
Und somit ist in der Geschichte alles vorhanden: Es gibt Abenteuer, Freundschaft, Streit, Feinde, Fallen, Versöhnung und ein happy End.
Auch uns Erwachsenen hat der Film gefallen, wir konnten mitlachen aber besonders toll war natürlich zu beobachten, wie Kinder in der Welt des Films von der Geschichte verzaubert werden!
Die Einschätzung erfolgt natürlich aus der Sicht eines Kindes:
Bild-/Farbgewalt: ***
Heulfaktor: *
Lachfaktor: ****
Musik: *
Unterhaltung: ****
Überzeugungskraft der Animationsfiguren: ****
Für Kinder ab 4 bis 6 absolut empfehlenswert.
Es hat in meiner Familie Tradition, an Weihnachten ins Kino zu gehen. Diese Tradition haben wir dieses Jahr fortgesetzt. Das Programm passt sich nun aber dem Alter unserer Tochter an und so landeten wir bei Latte Igel und dem magischen Wasserstein.
Die Story des echt süß gemachtem Animationsfilm ist nicht sehr kompliziert und für unsere 4 Jahre alte Tochter genau richtig: Latte Igel macht sich - um allen Waldtieren zu beweisen, dass sie mutig ist - alleine auf den Weg, den Wasserstein zu finden, der vom Bärenkönig gestohlen wurde. Seit dem Verschwinden des Steins ist der Fluss des Waldes am Austrocknen und die Tiere drohen zu verdursten. Das hat zumindest der etwas schräge Rabe Korp erzählt. Tjum, das Eichhörnchen, macht sich Sorgen um Latte, folgt ihr, um sie zurückzuholen. Die beiden ziehen schließlich zu zweit weiter und lernen auf dem Weg zum Bärenvolk, dass sie nur gemeinsam den magischen Wasserstein holen können. Auf dem Weg begegnen sie ziemlich vielen seltsamen und gefährlichen Kreaturen, doch gemeinsam schaffen die beiden jede Hürde.
Und somit ist in der Geschichte alles vorhanden: Es gibt Abenteuer, Freundschaft, Streit, Feinde, Fallen, Versöhnung und ein happy End.
Auch uns Erwachsenen hat der Film gefallen, wir konnten mitlachen aber besonders toll war natürlich zu beobachten, wie Kinder in der Welt des Films von der Geschichte verzaubert werden!
Die Einschätzung erfolgt natürlich aus der Sicht eines Kindes:
Bild-/Farbgewalt: ***
Heulfaktor: *
Lachfaktor: ****
Musik: *
Unterhaltung: ****
Überzeugungskraft der Animationsfiguren: ****
Für Kinder ab 4 bis 6 absolut empfehlenswert.
Donnerstag, 30. Mai 2019
Durch den Eistobel
Und wieder einmal begeistert uns der Eistobel - auch bei nicht so tollem Wetter ist es einfach schön durchs Grün zu streifen.
Auch wenn man das Seelen beruhigende Erlebnis nicht mehr alleine genießen kann (Die menschenleeren Bilder täuschen, ich habe nur den Moment abgewartet. Selbst im Westallgäu ist man nicht mehr ohne Touristen oder auch einheimische Besucher unterwegs!).
Wir beenden den Besuch an der Oberen Argen mit einem schönen Picknick an "unserer" Badestelle und kehren um. Natürlich nicht, ohne einen Besuch in der Eisdiele mit einzuplanen...
Auch wenn man das Seelen beruhigende Erlebnis nicht mehr alleine genießen kann (Die menschenleeren Bilder täuschen, ich habe nur den Moment abgewartet. Selbst im Westallgäu ist man nicht mehr ohne Touristen oder auch einheimische Besucher unterwegs!).
Wir beenden den Besuch an der Oberen Argen mit einem schönen Picknick an "unserer" Badestelle und kehren um. Natürlich nicht, ohne einen Besuch in der Eisdiele mit einzuplanen...
Sonntag, 17. März 2019
Görisried - ein Ausflug mit Wiederholungspotenzial
Waaaas? Schon wieder nach Görisried in den Naturlehrpfad?
Ja, der geht auch öfter - und ich bin ehrlich, ich freue mich schon auf den nächsten Besuch.
Bei schönem Wetter macht es hier noch mehr Spaß. Und wir sind genau richtig gekommen, um Hunderte von Fröschen zu beobachten und ihrem Konzert zu lauschen.
Unterwegs kann man viele Dinge sammeln und den Frühling beobachten. Diesem Mal hatten wir auch Murmeln dabei und nutzten den schönen Murmel-Roll-Stein.
Die Lerntafeln beim Naturklassenzimmer sind genau auf die jahreszeitlichen Besonderheiten hier abgestimmt, so konnten wir auch die Frösche bestimmen. Wir vermuteten, dass es Erdkröten waren...
Wir gingen den Weg am Wasser entlang zurück und beobachteten die Arbeit und Funktion von verschiedenen Wasserrädern und balanzierten gewagt über dünne Brücken - ein kleiner, kurzer Abenteuerweg.
Ja, der geht auch öfter - und ich bin ehrlich, ich freue mich schon auf den nächsten Besuch.
Bei schönem Wetter macht es hier noch mehr Spaß. Und wir sind genau richtig gekommen, um Hunderte von Fröschen zu beobachten und ihrem Konzert zu lauschen.
Unterwegs kann man viele Dinge sammeln und den Frühling beobachten. Diesem Mal hatten wir auch Murmeln dabei und nutzten den schönen Murmel-Roll-Stein.
Die Lerntafeln beim Naturklassenzimmer sind genau auf die jahreszeitlichen Besonderheiten hier abgestimmt, so konnten wir auch die Frösche bestimmen. Wir vermuteten, dass es Erdkröten waren...
Wir gingen den Weg am Wasser entlang zurück und beobachteten die Arbeit und Funktion von verschiedenen Wasserrädern und balanzierten gewagt über dünne Brücken - ein kleiner, kurzer Abenteuerweg.
Mittwoch, 6. März 2019
Faschingsferien: nicht krank und nicht gesund
Das ist die schlimmste Phase des Krankseins: Man ist nicht mehr krank - aber auch noch nicht gesund. Zu Hause ist man gelangweilt, für den Kindergarten noch nicht fit genug und sonst irgend etwas Großes unternehmen geht auch nicht...
Blöd.
Aber es gibt das Glück des guten Wetters und wunderbar leichte Spaziergänge mit Ablenkung, Spaß und Abenteuer für Kinder.
Einer dieser Glückstreffer befindet sich in Görisried: Der Naturerlebnispfad.
Für Groß und Klein gibt um jede Wegecke etwas zu entdecken, denn der Pfad hat drei Pluspunkte:
In kleinen Holzkästchen kann das Fell verschiedener Tiere erfühlt, eine Holzhütte erklettert, ein Baumxylophon musikalisch erforscht,
eine Schaukel erprobt, eine Murmelbahn erspielt (Erinnerung: das nächste mal Murmeln oder zumindest 10 ct mitnehmen), ein Spinnennetz und ein Baumstämmchen erklettert werden.
Und das sind nur ein paar der Aktivitäten. Ich kann nur sagen: Es hat einen riesen Spaß gemacht alles zu erkunden und ich freue mich schon auf den nächsten Besuch in Görisried!
Besonders toll fand unsere Tochter das Naturklassenzimmer. Sie war (natürlich) die Lehrerin, ich musste mich artig setzen und erzählen, was ich so alles gelernt hatte!
Wir entschieden uns nach dem Naturklassenzimmer geradeaus weiter und den Stufen nach oben zu folgen. Hier gibt es nichts großartig Sehenswertes mehr (außer vielen Oachkatzln, die nach ihrem Futter suchen). Also fürs nächste Mal: lieber den Weg nach dem kleinen Wasserfall zurückgehen (ist nur ein paar hundert Meter) und am Murmelhaus vorbei zurück laufen.
Für mich eine besondere Freude: Die ersten Krokusse und Schneeglöckchen reckten die Köpfe in die mageren Sonnenstrahlen.
Frühling, ich fühle dich schon!
Blöd.
Aber es gibt das Glück des guten Wetters und wunderbar leichte Spaziergänge mit Ablenkung, Spaß und Abenteuer für Kinder.
Einer dieser Glückstreffer befindet sich in Görisried: Der Naturerlebnispfad.
Für Groß und Klein gibt um jede Wegecke etwas zu entdecken, denn der Pfad hat drei Pluspunkte:
- er führt am Wasser entlang
- befindet sich im Wald und
- ist liebevoll gestaltet mit vielen Attraktionen.
In kleinen Holzkästchen kann das Fell verschiedener Tiere erfühlt, eine Holzhütte erklettert, ein Baumxylophon musikalisch erforscht,
eine Schaukel erprobt, eine Murmelbahn erspielt (Erinnerung: das nächste mal Murmeln oder zumindest 10 ct mitnehmen), ein Spinnennetz und ein Baumstämmchen erklettert werden.
Und das sind nur ein paar der Aktivitäten. Ich kann nur sagen: Es hat einen riesen Spaß gemacht alles zu erkunden und ich freue mich schon auf den nächsten Besuch in Görisried!
Besonders toll fand unsere Tochter das Naturklassenzimmer. Sie war (natürlich) die Lehrerin, ich musste mich artig setzen und erzählen, was ich so alles gelernt hatte!
Wir entschieden uns nach dem Naturklassenzimmer geradeaus weiter und den Stufen nach oben zu folgen. Hier gibt es nichts großartig Sehenswertes mehr (außer vielen Oachkatzln, die nach ihrem Futter suchen). Also fürs nächste Mal: lieber den Weg nach dem kleinen Wasserfall zurückgehen (ist nur ein paar hundert Meter) und am Murmelhaus vorbei zurück laufen.
Für mich eine besondere Freude: Die ersten Krokusse und Schneeglöckchen reckten die Köpfe in die mageren Sonnenstrahlen.
Frühling, ich fühle dich schon!
Sonntag, 17. Februar 2019
Sonnenschein am Galetschbach
Wie wunderbar der Schnee unter den Schuhen knirscht. Und so richtig kalt ist es bei dem Sonnenschein auch nicht.
Da schreit die Natur regelrecht danach erwandert zu werden - na ja, es ist eher ein Spaziergang, der in Rettenberg am Café beginnt, über die Brauerei Zöttler mit einer kurzen Schlittenabfahrt an der Langlaufloipe vorbei führt und sich dann nach rechts am Galetschbach orientiert.
Nicht nur im Sommer rentiert sich dieser gemütliche Weg, obwohl man da dann natürlich super IM statt AM Bach wandern kann.
Schöne Dinge sind für Kinder unterwegs zu entdecken:
Zurück geht es zum Café und da es beim letzten Stück ein bisschen bergauf geht, hat man das Gefühl, sich den Kuchen irgendwie doch verdient zu haben...
Da schreit die Natur regelrecht danach erwandert zu werden - na ja, es ist eher ein Spaziergang, der in Rettenberg am Café beginnt, über die Brauerei Zöttler mit einer kurzen Schlittenabfahrt an der Langlaufloipe vorbei führt und sich dann nach rechts am Galetschbach orientiert.
Nicht nur im Sommer rentiert sich dieser gemütliche Weg, obwohl man da dann natürlich super IM statt AM Bach wandern kann.
Schöne Dinge sind für Kinder unterwegs zu entdecken:
- Wie riechen Tiere und Pflanzen?
- Wie viel Wasser benötigt z.B. die Herstellung einer Tasse Kaffee?
- Welche Spuren hinterlassen die Tiere im Schnee?
- Wie sehen die Nachkommen verschiedener Tiere aus?
- und noch einiges mehr.
Zurück geht es zum Café und da es beim letzten Stück ein bisschen bergauf geht, hat man das Gefühl, sich den Kuchen irgendwie doch verdient zu haben...
Sonntag, 3. Juni 2018
Bezauberndes Lechtal
Da hat uns Facebook doch einmal einen guten Dienst geleistet: In einer Gruppe wurden Fotos vom Lechtal gezeigt und die haben uns so angesprochen, dass wir uns gleich auf den Weg dorthin machen.
Zur Sulzalm sollte es gehen, das ist eine leichte Wanderung, die auch unsere Tochter mit ihren gut drei Jahren fast komplett lief (die letzten 1,5 Kilometer streikte sie dann doch...).
Für sie war es auch ein Erlebnis, denn wir haben eine Taschenlampe eingesteckt. So war sie auf dem Weg durch die Tunnel unser Wegführer, was ihr natürlich sehr gefiel.
Wunderschön sind auch die Blicke, die man immer wieder durch die Durchbrüche erhascht und es kommt eine ganz besondere Stimmung auf.
Oben an der Hütte fängt es dann leider etwas zu regnen an aber beim Runterlaufen ist die Regenwolke schon wieder weiter gezogen.
Zum Abendessen kehren wir in Steeg beim Kräuterhotel Stern ein. Das Essen ist seeehr fein, preislich ein wenig höher als man es für so einen kleinen Ort erwarten möchte... Die Bedienung ist ausnehmend freundlich (schon SO freundlich und aufmerksam, dass ich sie frage, ob sie denn bald schließen würden!).
Und dann finden wir (Google macht es möglich) einen wunderbaren Campingplatz mit äußerst verwirrten aber unglaublich nettem Personal.
Im Zuge meiner Internetsuche stoße ich auf die Seite Allgäu-ausflüge.de und finde eine Wanderung, die auch für unser Kind geeignet ist: von Holzgau hoch zum Simmswasserfall und über die längste und höchste kostenfreie Fußgängerhängebrücke Österreichs zurück nach Holzgau. Prädikat: Unbedingt empfehlenswert!
Es gibt allerhand zu entdecken auf dem Weg zum Wasserfall: Bergsalamander, kleine Wasserfälle, die den Durst löschen, Kletterer auf dem Holzgauklettersteig, das Café Uta (relativ teuer, aber möchte ich jeden Tag die Getränke und das Essen dorthin hochschleppen?), wunderschöne Blumenwiesen
und natürlich die Hängebrücke.
Wir fühlen uns wie im Urlaub und das, obwohl wir nur wenige Stunden Fahrt von unserem Wohnort entfernt sind.
Zur Sulzalm sollte es gehen, das ist eine leichte Wanderung, die auch unsere Tochter mit ihren gut drei Jahren fast komplett lief (die letzten 1,5 Kilometer streikte sie dann doch...).
Für sie war es auch ein Erlebnis, denn wir haben eine Taschenlampe eingesteckt. So war sie auf dem Weg durch die Tunnel unser Wegführer, was ihr natürlich sehr gefiel.
Wunderschön sind auch die Blicke, die man immer wieder durch die Durchbrüche erhascht und es kommt eine ganz besondere Stimmung auf.
Oben an der Hütte fängt es dann leider etwas zu regnen an aber beim Runterlaufen ist die Regenwolke schon wieder weiter gezogen.
Zum Abendessen kehren wir in Steeg beim Kräuterhotel Stern ein. Das Essen ist seeehr fein, preislich ein wenig höher als man es für so einen kleinen Ort erwarten möchte... Die Bedienung ist ausnehmend freundlich (schon SO freundlich und aufmerksam, dass ich sie frage, ob sie denn bald schließen würden!).
Und dann finden wir (Google macht es möglich) einen wunderbaren Campingplatz mit äußerst verwirrten aber unglaublich nettem Personal.
Camping Lechtal/Vorderhornbach:
Wir zahlen etwa 29 Euro, die Lechtalkarte wäre auch dabei, die wir natürlich für eine Übernachtung kaum nützen können. Aber in der Zukunft...
Es ist ein wunderbarer Campingplatz mit verschiedenen (teuren und günstigeren) Kategorien und das beste: Mit dabei ist der Eintritt für das Naturbad mit herrlich erfrischendem Wasser (bei uns hat es etwa 21 °C) und einem Kinderbecken, in dem man die Kinder springen lassen kann, während man selbst im Badino einen Kaffee schlürft. Es gibt eine Unmenge an (Wasser-)Spielsachen, ein Riesentrampolin und ein Beachvolleyballfeld. Da hat sich mal jemand viel Mühe gemacht.
Was nun noch perfekt wäre? FRÜHSTÜCK am Sonntag morgen (das nicht aus Weißwurst besteht). Aber auch hier sind die Betreiber auf Zack und backen uns Brezen auf, die wir dann mit einem Stück Butter im Bus verspachteln. Wunderbar. Ach ja, während der Wartezeit auf die Brezen oder das Einchecken hat es feinen Café als "Entschädigung" gegeben.
Im Zuge meiner Internetsuche stoße ich auf die Seite Allgäu-ausflüge.de und finde eine Wanderung, die auch für unser Kind geeignet ist: von Holzgau hoch zum Simmswasserfall und über die längste und höchste kostenfreie Fußgängerhängebrücke Österreichs zurück nach Holzgau. Prädikat: Unbedingt empfehlenswert!
Es gibt allerhand zu entdecken auf dem Weg zum Wasserfall: Bergsalamander, kleine Wasserfälle, die den Durst löschen, Kletterer auf dem Holzgauklettersteig, das Café Uta (relativ teuer, aber möchte ich jeden Tag die Getränke und das Essen dorthin hochschleppen?), wunderschöne Blumenwiesen
und natürlich die Hängebrücke.
Wir fühlen uns wie im Urlaub und das, obwohl wir nur wenige Stunden Fahrt von unserem Wohnort entfernt sind.
Montag, 28. Mai 2018
In Meran unterwegs
Samstagmorgens geht es los: Auf nach Meran - in die SONNE!
Die wunderschöne Strecke über das Hahntennjoch lässt die Zeit wie im Flug vergehen - wenn man beim Autorfahren kurvenfest ist...
Nach etwa 4 Stunden sind wir am Ziel: Schenna in Südtirol. Wir buchen uns beim Campingplatz Hermitage ein.
Wir treffen uns mit der Verwandtschaft, die hier schon zum Urlaubmachen aufgeschlagen ist - bei STRÖMENDEM REGEN!
Hey, lieber Wetterbericht, so war das nicht abgemacht!
Aber am nächsten Tag ist uns der Wettergott wieder hold. Und so starten wir den Waalweg nach Algund. Es ist das erste Mal seit meiner Kindheit, dass ich in Südtirol weile und ich bin schwer begeistert!
Eine wunderschöne Landschaft paart sich mit traumhaften (Wasser-)Wegen und einer touristisch gut ausgebauten Infrastruktur. So ist es kein Problem, nach der Wanderung in den Bus nach Meran zu steigen und von dort wieder zum Ausgangspunkt Dorf Tirol zurück zu gelangen.
Mit gutem Zureden und vielen Geschichten auf dem Weg können wir auch unsere Tochter einigermaßen zum Wandern motivieren. Und es gibt Wasser am Wegesrand - alles ist gut.
Ganz links im Bild: Am Parkplatz des Pfelders wollten wir eigentlich übernachten. Nach einer abenteuerlichen Fahrt landeten wir auf 1600 Meter Höhe und großer Kälte. Wir sind dann doch nach Meran zum Übernachten gefahren (einen anderen Weg zurück - den gibt es tatsächlich!).
In dieser Nacht bleiben wir auf dem Campingplatz Meran und dieser ist der erste, der uns richtig überzeugt.
Meran selbst ist eine wunderschöne, grüne Stadt. Für Eltern auch wichtig: Überall sind Spielplätze zu finden. Und schön Spazierengehen kann man hier auch.
Bevor es wieder Richtung Heimat geht, besuchen wir den Kränzelhof. DEN muss man besucht haben. Ein großes Labyrinth, ein Riesenesstisch, ein Grasamphitheater, ein hängendes Glockenspiel, riesige Figuren und vieles mehr gibt es zu bestaunen. Für Kinder zum Entdecken ein Paradies, für Erwachsene zum Seelebaumelnlassen ein Traum.
Ja, und dann ging es schon wieder Richtung Heimat. Wieder zurück über das Hahntennjoch, schneebedeckt aber genau richtig für eine Kaffeepause.
Ade Pfingsten und Südtirol - ab in den Alltag!
Die wunderschöne Strecke über das Hahntennjoch lässt die Zeit wie im Flug vergehen - wenn man beim Autorfahren kurvenfest ist...
Nach etwa 4 Stunden sind wir am Ziel: Schenna in Südtirol. Wir buchen uns beim Campingplatz Hermitage ein.
Info Campingplatz Hermitage:
Das ist ein Platz, der mich wenig überzeugt: eher schmale Stellplätze ohne nennenswerte Begrünung mit Blick auf Nachbars Teller... Die Toiletten sind jedoch sauber und ein Swimmingpool wäre auch vorhanden. Der Preis lag bei uns für eine Übernachtung mit Ortstaxe und Umweltabgabe bei 38,80 €.
Wir treffen uns mit der Verwandtschaft, die hier schon zum Urlaubmachen aufgeschlagen ist - bei STRÖMENDEM REGEN!
Hey, lieber Wetterbericht, so war das nicht abgemacht!
Aber am nächsten Tag ist uns der Wettergott wieder hold. Und so starten wir den Waalweg nach Algund. Es ist das erste Mal seit meiner Kindheit, dass ich in Südtirol weile und ich bin schwer begeistert!
Eine wunderschöne Landschaft paart sich mit traumhaften (Wasser-)Wegen und einer touristisch gut ausgebauten Infrastruktur. So ist es kein Problem, nach der Wanderung in den Bus nach Meran zu steigen und von dort wieder zum Ausgangspunkt Dorf Tirol zurück zu gelangen.
Mit gutem Zureden und vielen Geschichten auf dem Weg können wir auch unsere Tochter einigermaßen zum Wandern motivieren. Und es gibt Wasser am Wegesrand - alles ist gut.
Ganz links im Bild: Am Parkplatz des Pfelders wollten wir eigentlich übernachten. Nach einer abenteuerlichen Fahrt landeten wir auf 1600 Meter Höhe und großer Kälte. Wir sind dann doch nach Meran zum Übernachten gefahren (einen anderen Weg zurück - den gibt es tatsächlich!).
In dieser Nacht bleiben wir auf dem Campingplatz Meran und dieser ist der erste, der uns richtig überzeugt.
Info Campingplatz Meran:
Er befindet sich mitten in der Stadt, ist mit vielen Schatten spendenden Bäumen, einem Swimming Pool, sauberen Toiletten und Duschen und großzügigen Stellplätzen ausgestattet. Preis für eine Nacht mit Ortstaxe und Zahlungszuschlag 38,60 €. Empfehlenswert!Zum Frühstück kehren wir in die Bar Erika ein - eine Lokalität, die sich beim Campinplatz befindet. Wenn man auf Kuriositäten steht, ist man hier genau richtig: Mich beschlich der Gedanke, dass sich Erika entscheiden musste - renoviere ich die Bar oder mache ich etwas anderes? Sie machte etwas anderes, verfiel dem Sammelfieber und stattet seitdem die Bar mit allem aus, das sie findet: Blumen, Schildkröten, Fischen, Nippes, Pflanzen, Reisesouvenirs und vielem mehr.
Meran selbst ist eine wunderschöne, grüne Stadt. Für Eltern auch wichtig: Überall sind Spielplätze zu finden. Und schön Spazierengehen kann man hier auch.
Bevor es wieder Richtung Heimat geht, besuchen wir den Kränzelhof. DEN muss man besucht haben. Ein großes Labyrinth, ein Riesenesstisch, ein Grasamphitheater, ein hängendes Glockenspiel, riesige Figuren und vieles mehr gibt es zu bestaunen. Für Kinder zum Entdecken ein Paradies, für Erwachsene zum Seelebaumelnlassen ein Traum.
Ja, und dann ging es schon wieder Richtung Heimat. Wieder zurück über das Hahntennjoch, schneebedeckt aber genau richtig für eine Kaffeepause.
Ade Pfingsten und Südtirol - ab in den Alltag!
Sonntag, 13. Mai 2018
Camping die erste!
Seit Dezember begleitet uns ein T5 durch den Alltag. Und nun haben wir auch endlich neue Matratzen und können losstarten. Mit dem Service der Polsterei Brunner, die unsere Matratzen anfertigten, sind wir mehr als zufrieden - nicht nur preislich, sondern auch, weil das Familienunternehmen freundlich mit den Kunden umgeht und Aufträge schnell erledigt. Etwas länger muss man auf die Matratzen warten, wenn ein Bezug angefertigt werden muss - bei uns waren es dann knapp zwei Wochen.
Noch sind wir vorsichtig und begeben uns zum Übernachten in den näheren Umkreis. Nicht wegen uns, sondern weil wir noch nicht ganz sicher sind, wie unserer Tochter - deren Lieblingsbeschäftigung schlafen ja gar nicht ist - das Übernachten im Bus gefällt.
Daher geht es zuerst nach Bad Tölz, dann zum Übernachten nach Fall bei Lenggries.
In der Nähe von Fall ist der Sylvensteinstausee. Von dort fuhren wir am Sonntag weiter zum großen Ahornboden im Karwendel.
Das Planschen am Samstag an der Isar ist wunderschön, man hat das Gefühl, dass man sich am Meer befindet, denn wunderbar weicher Sandstrand ist am Ufer zu finden.
Am großen Ahornboden im Karwendel schlagen wir am Sonntag auf und hier sieht die Landschaft schon ein bisschen rauer aus. Hier war ich schon letzten Sommer zum Wandern.
Der richtige Platz, die Seele baumeln zu lassen...
...und die Natur zu entdecken. Für Kinder ist hier - außer ein paar leichteren Wanderwegen - auch einiges geboten: ein schöner Spielplatz, Wasser und Naturerklär- und -aufklapptafeln.
Und wer hätte es gedacht: Das Schlafen im Bus gefällt unserer Tochter ausnehmend gut!
Noch sind wir vorsichtig und begeben uns zum Übernachten in den näheren Umkreis. Nicht wegen uns, sondern weil wir noch nicht ganz sicher sind, wie unserer Tochter - deren Lieblingsbeschäftigung schlafen ja gar nicht ist - das Übernachten im Bus gefällt.
Daher geht es zuerst nach Bad Tölz, dann zum Übernachten nach Fall bei Lenggries.
Nachtstellplatz in Fall bei Lenggries:
Der Stellplatz ist ein kleines bisschen versteckt, wenn man die Augen offen hält, findet man das Schild aber ohne Probleme. An zwei Automaten kann das Ticket gelöst werden, eine Übernachtung kostet 4 Euro.
Es handelt sich um ein kleines Waldstück, in dem die Wagen immer etwas geschützt durch die Blätter abgestellt werden. Bei uns hat es zu regnen begonnen und unser ausgefahrenes Dach war kaum nass - so dicht ist das Blätterwerk schon.
Es gibt eine Toilette und auch eine Möglichkeit, sein Schmutzwasser los zu werden (2 €). das wirklich einzig nervige war unser Nachbar gegenüber, der mit einem Bühnenstrahler auch noch unseren Wagen ausleuchten musste...
Ach ja, der Jäger von Fall, ein Resaurant gleich in der Nähe, ist unbedingt zu empfehlen. Wir haben dort gefrühstückt und obwohl am Sonntag normalerweise Frühstücksbuffet ist, war es für die nette Bedienung überhaupt kein Problem, uns ein "normales" Nicht-Buffet-Frühstück" zuzubereiten.
In der Nähe von Fall ist der Sylvensteinstausee. Von dort fuhren wir am Sonntag weiter zum großen Ahornboden im Karwendel.
Das Planschen am Samstag an der Isar ist wunderschön, man hat das Gefühl, dass man sich am Meer befindet, denn wunderbar weicher Sandstrand ist am Ufer zu finden.
Am großen Ahornboden im Karwendel schlagen wir am Sonntag auf und hier sieht die Landschaft schon ein bisschen rauer aus. Hier war ich schon letzten Sommer zum Wandern.
Der richtige Platz, die Seele baumeln zu lassen...
...und die Natur zu entdecken. Für Kinder ist hier - außer ein paar leichteren Wanderwegen - auch einiges geboten: ein schöner Spielplatz, Wasser und Naturerklär- und -aufklapptafeln.
Und wer hätte es gedacht: Das Schlafen im Bus gefällt unserer Tochter ausnehmend gut!
Samstag, 5. Mai 2018
Raus aus dem Allgäu
Tja, so sehr ich die Berge und das Allgäu mag, irgendwann muss man dringend etwas anderes sehen. Ein Besuch in Landsberg am Lech hat da alles, was man sich wünschen kann:
Rapunzel haben wir auch getroffen. Zumindest ihren Turm (den Dachlturm), sie selbst war gerade im Urlaub. Man muss sich natürlich Geschichten ausdenken, wenn man Kinder zum Spazierengehen animieren möchte.
Vom Bayertor hat man einen wunderbaren Blick über Landsberg (und noch viiiiel weiter).
Im Wildpark kann man dann noch die Tiere bewundern und sich auf das wohlverdiente Eis freuen. Das war ein wunderschöner Tag - wie Urlaub!
- tolles Wetter
- Wasser
- historischen Stadtkern
- bayrischen Dialekt (ja, ja, allgäuerisch ist auch bayrisch - aber nicht wirklich, das alemannische schlägt dafür viel zu sehr durch)
- und keine Berge in nächster Nähe.
Rapunzel haben wir auch getroffen. Zumindest ihren Turm (den Dachlturm), sie selbst war gerade im Urlaub. Man muss sich natürlich Geschichten ausdenken, wenn man Kinder zum Spazierengehen animieren möchte.
Vom Bayertor hat man einen wunderbaren Blick über Landsberg (und noch viiiiel weiter).
Im Wildpark kann man dann noch die Tiere bewundern und sich auf das wohlverdiente Eis freuen. Das war ein wunderschöner Tag - wie Urlaub!
Sonntag, 23. Juli 2017
Erlebnisspaziergang
Mit Kindern immer wieder recht abwechslungsreich ist der Carl-Hirnbeinweg in Missen-Wilhams.
Unterwegs findet man Unterhaltsames wie das Telefon.
Und Informationstafeln erzählen über vergangene Zeiten, Landwirtschaft, Viehhaltung und ähnliches. Am Fluss findet man ein Kneippbecken, in dem man sich an heißen Tagen erfrischen kann.
Wir kamen wieder einmal nicht weiter als zum Waldspielplatz, der aber auch wirklich sehr gut gelungen ist: Riesenspinnennetze, Hängematten, Stege, versteckte (Holz-)Waldtiere machen den Spielplatz für Kinder zum Erlebnis.
Empfehlenswert ist das Widdumsstüble. Es werden gute Kuchen und einfache Kost (Brotzeitplatte, Kässpatzn, Krautwickl) in schöner, gemütlicher Atmosphäre angeboten.
Unterwegs findet man Unterhaltsames wie das Telefon.
Und Informationstafeln erzählen über vergangene Zeiten, Landwirtschaft, Viehhaltung und ähnliches. Am Fluss findet man ein Kneippbecken, in dem man sich an heißen Tagen erfrischen kann.
Wir kamen wieder einmal nicht weiter als zum Waldspielplatz, der aber auch wirklich sehr gut gelungen ist: Riesenspinnennetze, Hängematten, Stege, versteckte (Holz-)Waldtiere machen den Spielplatz für Kinder zum Erlebnis.
Empfehlenswert ist das Widdumsstüble. Es werden gute Kuchen und einfache Kost (Brotzeitplatte, Kässpatzn, Krautwickl) in schöner, gemütlicher Atmosphäre angeboten.
Sonntag, 4. Juni 2017
Familienunternehmungen: Was macht man an einem Regentag?
Man kann zum Beispiel ins Steiffmuseum gehen. Zum zweiten Mal waren wir schon dort und auch dieser Besuch ist - vor allem für unsere Tochter - schön gewesen.
Es wird eine Geschichte erzählt und anhand dieser läuft man durch das Museum. Diese "Führung" ist kurz genug, dass auch die kleinen Kinder noch Spaß haben.
Am Ende erwartet die Kinder ein großer Raum mit Rutsche, vielen riesigen Tieren zum Reiten und Kuscheln und eine Art Dunkelraum mit Unterwasserwelt.
Die Erwachsenen können in der Zeit hautnah erleben, wie die Stofftiere hergestellt wurden und auch heute noch werden.
Draußen kann man dann noch Steiffprodukte erwerben - nicht gerade zum günstigen Preis. Denn die Firma stellt heute beileibe nicht mehr nur Stofftiere mit durchlöcherten Ohren her: Kleidung, Spieluhren, Schlafsäcke, Krabbeldecken, rasseln und einiges mehr.
Meine Einschätzung in der Schulnotenskala:
Erlebnis Erwachsene: 3
Erlebnis Kind (2 Jahre): 2
Preis vers. Gebotenem (Erwachsener): 3
Preis vers. Gebotenem (Kind 2 Jahre): 1, weil kostenfrei
Es wird eine Geschichte erzählt und anhand dieser läuft man durch das Museum. Diese "Führung" ist kurz genug, dass auch die kleinen Kinder noch Spaß haben.
Am Ende erwartet die Kinder ein großer Raum mit Rutsche, vielen riesigen Tieren zum Reiten und Kuscheln und eine Art Dunkelraum mit Unterwasserwelt.
Die Erwachsenen können in der Zeit hautnah erleben, wie die Stofftiere hergestellt wurden und auch heute noch werden.
Draußen kann man dann noch Steiffprodukte erwerben - nicht gerade zum günstigen Preis. Denn die Firma stellt heute beileibe nicht mehr nur Stofftiere mit durchlöcherten Ohren her: Kleidung, Spieluhren, Schlafsäcke, Krabbeldecken, rasseln und einiges mehr.
Meine Einschätzung in der Schulnotenskala:
Erlebnis Erwachsene: 3
Erlebnis Kind (2 Jahre): 2
Preis vers. Gebotenem (Erwachsener): 3
Preis vers. Gebotenem (Kind 2 Jahre): 1, weil kostenfrei
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