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Sonntag, 6. Dezember 2020

Am Inn

Ein fast frühlingshaft mildes Wetter bei 14 Grad lädt zu einem gemütlichen Spaziergang ein. Der Wind, der durch das Schilf und über das Wasser streift, vermittelt den Eindruck, dass man sich irgendwo am Meer befindet.

Die Seele baumelt...



Sonntag, 22. November 2020

Die Ilz - Von Kalteneck nach Fürsteneck

Schön ist diese Wanderung an der dunklen Ilz entlang - abwechslungsreich der Weg, ruhig die Ilz, die sich durch Felsen, knorriges Geäst und Wälder schlängelt.


In Aumühle queren wir die Wolfsteiner Ohe und finden den letzten sonnigen Platz an einer Bank am Fels. Sehr idyllisch.
Der Weg zurück ist auch schön - aber schon etwas kühl, die Sonne hat sich hinter den Hügel verzogen. Am alten Poststeg sind Picknick-Bänke aufgebaut - im Sommer wäre das der ideale Platz für eine Brotzeit und einen Sprung ins Wasser.


Fazit: Schöne Genusswanderung vor allem für sommerliche Temperaturen geeignet.


Samstag, 21. November 2020

Die Vils - Von Mattenham nach Schönerting

Wir müssen noch mal raus. Sonne wäre nicht schlecht. Oder frische Luft.

Wir entscheiden uns für einen Spaziergang an der Vils entlang. Für Kinder ist der Weg toll: Ständig kann die Vils mit Hilfe von Steinen überquert werden, man kann Holz und Steine ins Wasser werfen und allzu lange ist der Weg auch nicht.


Das mit der Sonne haben wir gerade so geschafft - und sobald sie verschwunden ist merkt man, dass doch Winter ist.

Warum hat man nur Mütze, Schal und Handschuhe zu Hause gelassen?

Fazit zum Spaziergang: Nette Runde, auch für den Sommer geeignet.

Dienstag, 14. Juli 2020

Kräuterwanderung

Auch dieses Jahr freute ich mich auf die Kräuterwanderung mit meiner 11. Klasse. Für mich ist das immer etwas Besonderes:

Wir sind dem Unterrichtsrahmen entkoppelt, die Schüler können sich die weitgehend frei bewegen mit gemeinsamen (Essens-)Pausen und Besprechungen.

Unterwegs durften die Schüler 3 Aufgaben erledigen, als Anregung für ihre berufliche Zukunft, wenn sie eventuell selbst einmal mit kleineren Kindern einen Naturspaziergang machen.

Spiel 1: Matching Colors

Dafür braucht man nur verschiedenfarbiges Papier. Die Schüler werden losgeschickt (ca. 15 Minuten) und suchen pro Farbe mindestens 2 farbig passende Pflanzen/Blüten/Sträucher/Blätter...

Das Tema, das als erste alle Farben gesammelt hat, hat gewonnen.


Spiel 2: Naturbingo

Hierfür werden bei Variante 1 Eierkartons mit einer Vorlage beklebt. Je nach Vorlage sind unterschiedliche Dinge im Wald/auf der Wiese/im Garten/am Strand zu finden. Wer als erstes alle Dinge gefunden hat schreit "Bingo".
Oder Variante 2, das "klassische" Bingo: Wer zuerst alle Dinge in einer Reihe (waagerecht, senkrecht oder diagonal) gefunden hat, hat gewonnen.

Im Netz sind einige kostenfreie Vorlagen, z.B. bei:

Spiel 3: Kräuter sammeln

Es werden nur die Kräuter mitgenommen, die man 100 % kennt. In der Küche haben wir die Kräuter in Cremes, Öle, Salate, Kräuterbutter, Kräuterfrischkäse, Tees und Sirupe verwandelt. Wunderbar!

Dienstag, 30. Juni 2020

12tel Blick im Juni

Der Juni war regenreich. Endlich füllten sich die Bäche und Flüsse wieder einmal mit Wasser - es hielt aber trotz Dauerregens nicht an. Bereits 2 Tage nach einem ausdauerndem Regen sank der Wasserspiegel ab und die reißenden Flüsse verkümmerten zu Rinnsalen...

Wasser fehlt - selbst im niederschlagsreichen Allgäu.


An den wenigen schönen Tagen im Juni ist das Wetter perfekt fürs Wandern und Naturgenießen. Herrlich!


Sonntag, 31. Mai 2020

12tel Blick im Mai

Die stressigste Zeit im Jahr ist wieder im Gange. Im Schulalltag geht alles drunter und drüber: Prüfungsvorbereitung, eine Konferenz jagt die andere, die Schuljahresplanung fürs nächste Jahr liegt zum Teil in den letzten oder auch ersten Zügen - je nachdem, um welchen Aspekt es sich dreht...

Dann kommt noch der Umzug hinzu, das Packen der Kisten, das Fahren nach Niederbayern, um Häuser, Küchen, Wohnungen, Arbeitsplätze anzusehen und Kisten von A nach B zu bringen.

Kein Wunder also, dass mein Blog ein bisschen vernachlässigt wird. Und dadurch wurde der 12tel Blick auch nicht verlinkt im Mai. Aber unterwegs war ich natürlich...


Es war ein wunderbarer Abend...


Samstag, 9. Mai 2020

Der Schießbachtobel in Wertach

Das ist wirklich ein netter Spaziergang in Wertach. Zu Beginn geht es eher unspektakulär an der Straße entlang, dann jedoch quert man eine wunderschöne Löwenzahnblütenwiese (es war genau der richtige Zeitpunkt, um Blüten zu sammeln).

Der weitere Weg führt idyllisch am Bachlauf entlang (zugegeben: zum Teil musste man das Wasser suchen - es ist einfach zu trocken) und beschert uns eine Begegnung mit zwei eher aufdringlich-neugierigen Pferden, die wohl die Karotten in unserem Rucksack gerochen hatten.


Eine nette Tour für Kinder, die das Klettern am Wasser lieben.

Mittwoch, 6. Mai 2020

Abendspaziergang mit Flair

Ich muss raus.

Dringend.

Dieses ewige zu Hause herumsitzen und immer Leute um sich zu haben, das strengt an. Ich brauche öfter mal Zeit nur für mich, zum Nachdenken, zum Basteln, Nähen, Stricken oder englische Hörbücher Hören.

Spazieren gehen tut auch gut. Da können die Gedanken auf Reisen gehen und irgendwann hat mich dann die Natur wieder auf den Boden der Realität gebracht.


Gedankenversunken wandle ich
durch Feld und Flur.
Abgelenkt, nicht hier zuerst,
doch dann höre ich die Rufe der Natur.

Die Vögel gehen ihrer Bestimmung nach,
das Wasser plätschert im gemütlichen Lauf.
Die Sonne streichelt mit letzter Kraft mein Gesicht.
mein Herz singt und steigt zum blauen Himmel hinauf.

Farben, so prächtig wie nur im Mai,
umschmeicheln meine Seele.
Tief atme ich ein und aus
und gehe wieder mit offenen Augen in die Welt hinaus.



Donnerstag, 30. April 2020

12tel Blick im April

Das war ein ereignisloser Spaziergang.

Einer zum Gedanken-frei-schweben-lassen.

Einer zum Tief-Luft-holen und Nachdenken-können.

Einer ganz alleine mit mir und der Natur.


Schön war's. Nun geht es mir wieder gut.


Samstag, 11. April 2020

Durchs Ostertal - mit dem Osterhasen unterwegs

Der Name ist Programm. Da kann es dann schon mal passieren, dass der Osterhase schon am Karsamstag herum hoppelt und Ostersüßigkeiten verteilt!

Und wir waren nicht die Einzigen, die diese Idee hatten. Auf dem Weg waren noch einige grüne Gummibärfrösche verteilt (hihi, Gummi-Bär-Frosch - ein seltsames Tier). Die haben wir zwar eingesammelt, gegessen natürlich nicht.
Tsts, in Coronazeiten isst man gar nichts, das man irgendwo findet, jedenfalls nicht, ohne es abzukochen, zu trocknen oder 14 Tage im Luft leeren Raum liegen gelassen zu haben...

Aber die Vögel und Osterhasen haben wir somit vor einem verdorbenen Magen bewahrt!

Anmerkung an meinen Schwager: Das in der Mitte ist ein Buschwindröschen...
April, April, macht, was er will?

Stimmt zur Zeit nicht. Er verwöhnt uns mit mildem Frühlingswetter.


Der Ostertalbach trägt viel Wasser, ohne dass es in den letzten Tagen/Wochen großartig geregnet hätte. Der Schnee verabschiedet sich tränenreich von den Berggipfeln.

Dienstag, 31. März 2020

Auf dem Weg zur Siedelalpe

Covid-19-Genusswandern

Das tun wir zur Zeit. Es sind kleine Spaziergänge, die unter den Touristen sonst immer als "Geheimtipps" gehandelt werden.
Und im Moment fühlen sie sich tatsächlich als Geheimtipp an.

Wie wohltuend.

Keine Touristen.

Keine Autoschlangen.

Kein Stau.

Und wenn wir schon dabei sind:

Keine Flugzeuge.

Kein Lärm.

Keine überfüllten Parkplätze.

Kein Stress.


RUHE für alle.

Und besonders für die Natur!

12tel Blick im März

Man hat ja Zeit - zur Zeit. CORONA. Das wird mit Sicherheit DAS Wort des Jahres 2020.

Und wenn man Zeit hat, geht man spazieren. Zum 12tel Blick sind wir daher sogar mehrmals im Monat unterwegs. 😏


Ein schöner Tag jagt den nächsten. Zumindest da hat die Natur ein Einsehen mit uns - wenn man schon auf Klopapier, Hefe, Kaffeena und Leute treffen verzichten muss.


Kann das sein, dass der März schon wieder vorbei ist? Ein Vierteljahr zieht dahin, aber zumindest werden uns diese Monate in Erinnerung bleiben. Selten hatte man so viele bewusste Erlebnisse mit der Familie - obwohl ein Tag in den nächsten nahtlos überzugehen scheint, ist es doch ein Zeitraum, der einschneidend ist:
  • Kurzarbeit
  • Leuteverzicht
  • Homeoffice
  • Kleinfamiliengroßkontakt
  • Spazieren als Highlight
  • Supermarkt als Spießrutenlauf
  • Abstand und Nähe
  • und VIIIIIEEEEL BASTELN!
Ein Ausflug zum Alpsee zeigt das Paradoxon dieser Zeit: 

Ein älterer Herr versucht ergebnislos aus seinem Kajak auszusteigen (wohlgemerkt, ohne vorher eine Runde gedreht zu haben). Länger als eine halbe Stunde quält er sich.
Hilfeangebote umstehender Passanten schlägt er aus - Angst vor einer Corona-Ansteckung lässt ihn lieber einen ergebnislosen (und peinlichen) Versuch nach dem anderen starten, sich irgendwie aus dem Kajak zu schälen.

Wie ging die Geschichte aus?

Wir wissen es nicht. Da er keine Hilfe wollte und das Vanilleeis aufgegessen war, ging es bei uns weiter mit dem Rad.


Beim ersten Besuch am 12tel Blick war es noch ein bisschen winterlich.


Eine Woche später konnten wir den Winterkittel wegpacken und genossen Sonne satt.

Samstag, 7. März 2020

Unterwegs am Galetschbach

Corona ist in aller Munde. Noch sind wir in der Bewegung nicht eingeschränkt aber die Idee schwebt wie ein Damoklesschwert über uns. Immer mehr Nachrichten aus Italien, Spanien trudeln ein und es sind welche, die uns bedenklich, und schon bald ängstlich stimmen werden.

Die Welt bleibt stehen und hält den Atem an. Wann sie ihn auslassen kann, ist ungewiss...

Doch heute hatten wir noch Besuch. Dass das bald nicht mehr möglich sein wird, wussten wir nicht. Sonst hätten wir es vielleicht noch mehr genossen.


Der Spaziergang am Galteschbach entlang wurde etwas erneuert, ein paar Spiele funktionierten nicht mehr. Eines der neuen Spiel ist das mit den Schiffchen. Man muss eine Kurbel drehen und wer seine Schiffchen als erstes zum Ziel kurbelt, hat gewonnen. Das machte auch den Erwachsenen Spaß!

Sonntag, 1. März 2020

Der Klobunzeleweg bei Marktoberdorf

Eine kleine Wanderung sollte es sein. Unsere Wahl fiel auf den Klobunzeleweg in Kohlhunden. Wir parkten am Römerbad (das noch geschlossen hatte. Jedoch hat man durch die Glasfenster eine gute Einsicht in die Ausgrabungen. Definitiv wert, dort vorbei zu sehen!) und folgten dann der Beschilderung durch den Ort. Der Klobunzeleweg ist auch der Weg Terra Nostra 1.

Für Kinder unter 10 Jahren ist der Weg - zumindest am Anfang - meines Erachtens nicht geeignet. Es geht auf Teerstraßen dahin, die Infotafeln haben keinen Aufforderungscharakter für die Kinder.


Spannend wird der Weg erst, wenn man links zum Kindle die kleine Anhöhe aufsteigt und an der Kindlekapelle ankommt. Die Kapelle wird wohl heute noch als Wallfahrtsort genutzt. Ist das Kind erkrankt, bringt man ein Kleidungsstück des erkrankten Körperteiles mit und hängt es an den Baumstamm vor der Kapelle. Dieser Brauch ist schon recht alt, wie eine Votivtafel von 1696 beweist (die jedoch nicht mehr bei der Kapelle hängt).


Im Wald gibt es nun ein paar nette Sachen für Kinder, Turngeräte, Musikinstrumente - und überhaupt ist Wald ja sowieso immer spannend! Vor allem dann, wenn eine anschmiegsame Katze uns den ganzen Weg begleitet und diese erst durch das Gebell eines revierverteidigenden Hundes am Ortsanfang wieder verscheucht wird.

Übrigens gibt es einen Grund, warum unsere Ausflüge zur Zeit immer im Ostallgäu enden: Wir freuen uns schon immer auf den Abstecher ins Café Muckefuck. Wunderbarer Kaffee (ich liebe den Toni), tolle/s Gebäck/Kuchen, supernette Leute und schönes Ambiente. Auch hier: 👍

Samstag, 29. Februar 2020

12tel Blick im Februar

Wir hatten es ja schon gar nicht mehr erwartet... Dieses kalte, weiße Etwas, an dessen Namen wir uns schon kaum mehr erinnerten... Es kam doch noch  - wenn auch nur für wenige Tage!


Und dieses Jahr habe ich echt ein Problem: Den Blick genau wieder so zutreffen, wie das letzte Mal ist schier unmöglich! Ich habe mir den Januar-Blick sogar ausgedruckt, den goldenen Schnitt eingezeichnet und mir beim Fotografieren daneben gehalten! Wenn etwas so nah vor der Linse ist wie das Holz im Vordergrund, dann gibt's ein Problem. Nun gut, auch das hat ja Charme, wenn nicht immer alles perfekt ist!


Als ich ins Allgäu zog, verteufelte ich den Winter! 6 Monate lang lag Schnee und es war einfach nur saukalt. 12 Jahre hier haben mich ein bisschen umgepolt. Ich genieße Spaziergänge im knirschenden Schnee bei Sonnenschein und meine Kleidung hat sich den Verhältnissen angepasst...

Dieser Winter ist wirklich mau, mit Schlittenfahren ist es nicht weit her. Wenn man sich die Skipisten ansieht, kann man nur den Kopf schütteln: Ein weißer Streifen, der sich durch trostloses Matschbraun zieht, jede Nacht wird bei annähernd Plusgraden beschneit, damit auch der letzte Unbelehrbare seine Schneisen durch den Schmelzschnee ziehen kann.


Zum Beschneien verwendet man das Wasser aus den Sammelbecken, das im Sommer den Bergen abgezogen wird - damit verstärkt sich die sommerliche Trockenheit. In Österreich und der Schweiz können die Kühe nicht mehr den ganzen Sommer auf den Almen belassen werden - sie würden verdursten!

Samstag, 1. Februar 2020

Burgentour in Zell

Schon im Oktober haben wir in Zell die Burgen besichtigt. Wir sind ja immer Wiederholungstäter, wenn uns etwas gut gefallen hat...


Die Aussicht: Ein Traum!
Das Wetter: Ebenso!


Der kalte Wind hat uns das Picknick auf der Sonnenterrasse der Burg ein bisschen verleidet, aber ehrlich gesagt, Picknick am 1. Februar im Freien? Wer möchte sich da noch beschweren :)


Die Schlossbergalm hat noch bis zum 17.02. geschlossen. Gut, dass wir das Picknick eingepackt haben, unsere Tochter bekommt ja schon Hunger, wenn wir 10 Minuten mit dem Auto irgendwohin fahren (das hat sie von mir:)).


Luft, Natur, die Sonne scheint
Berge, Schnee, die Hoffnung keimt,
dass der Frühling jetzt schon kommt,
sich unser Gesicht bald länger sonnt.



Freitag, 31. Januar 2020

12tel Blick im Januar

Auf ins 4. Jahr vom 12tel Blick. Aus Mangel an Zeit blieb es bei dem einen Spaziergang zur Suche eines geeigneten Platzes. Mir gefällt er, mal sehen, wie er sich im Laufe der Monate entwickelt...


Dieses Mal gibt es beides: Wasser und Bäume. Ich mag den kleinen Weiher und seine schöne, erholsame Umgebung...


Montag, 6. Januar 2020

Walderlebnispfad Möggers im Sägetobel

Wir haben ein neues Ausflugsziel mit Spaßfaktor. Dieses Mal ist es hinter Scheidegg zu finden und schon in Österreich.


Möggers heißt der kleine Ort. Man muss nach Rucksteig fahren, dann kommt rechts eine Abzweigung. Es ist gut ausgeschildert zum Walderlebnisweg.

Fürs Parken auf befestigtem Acker zahlt man über einen Automaten 3 Euro. Man geht am Schönsteinhof vorbei (ein ziemlicher Verhau herrscht hier, vielleicht ist es im Sommer etwas ansprechender - für uns machte der Hof keinen einladenden Eindruck) und dann beginnt der Rundweg.


Am Wegesrand findet man von bekannten Menschen kluge Sprüche, die alle mit Wald oder Baum im Zusammenhang stehen. Man balanciert über Bächlein, Baumstämme und Steine, ruht sich auf Hängematten aus oder erwandert den Meditationsweg (den wir nicht gingen, im Winter gesperrt, im Sommer sicher toll, denn dann kann im Wasser gewatet werden). Ebenfalls im Sommer kann man barfuß durch ein Lehmbecken gehen und sich 50 Meter weiter im klaren Wasser die füße wieder waschen.

Nun geht es über eine Hängebrücke (im Winter eine schöne Rutschpartie) zu einer Blockhütte, die man umbauen kann.

Ein Heustadel lädt zum Herumspringen ein, mit einem Holzxylophon kann Musik gemacht werden.


Über zwei erkletterbare Holztürme geht es weiter zur Quelle, an der man die Waldelfen säuseln hört, und schließlich muss man an der Knutschbank noch eine Rast machen.

Es ist etwas geboten auf dem Weg und definitiv werden wir im Sommer noch einmal einen Abstecher hierher machen...

Sonntag, 5. Januar 2020

Auf der Suche nach dem 12tel Blick im Jahr 2020

Nun geht sie also wieder los - diese Suche... Wo nur soll es mich einmal im Monat hinführen, welcher Landstrich soll festgehalten werden? Also machte ich mich auf den Weg:


Die Stimmung war toll, das Wolkenspiel spiegelte sich wunderbar im Wasser!


Höchstwahrscheinlich wird es eines der Hochkantfotos in der Mitte der beiden Collagen. Die gefallen mir ausnehmend gut...

Dienstag, 31. Dezember 2019

12tel Blick im Dezember

Adieu du gutes Jahr
warst manierlich vorzeigbar

hast an meiner Kraft gezerrt
warst doch jede Minute wert
werde dich im Herzen halten
jedes Erlebnis gut verwalten

Adieu du gutes Jahr
warst ja doch ganz wunderbar


Sollst mich noch ins neue begleiten
mich mit Licht und Weisheit leiten
mir noch viele Jahre schenken
mich mit sicheren Schritten lenken
sollst mich jede Sekunde er-leben lassen
in meiner Erinnerung nicht verblassen

Adieu du gutes Jahr
das nicht wie jedes andere war!


Ich bin ja nun erst das dritte Jahr beim 12tel Blick dabei, daher ist mein Rückblick auf die letzten Bildfolgen überschaubar!

2018:


2017: