"Was möchtest du denn heute machen?"
"Ich möchte zum sprechenden Brunnen fahren." (Anmerkung: Via Scardinga, Station 7)
"Ja, aber du kennst die Geschichte doch schon in- und auswendig."
"Ich will sie noch mal hören."
"Na gut, dann fahren wir halt nach Schärding."
"Und warum ist sie in den Brunnen gefallen?"
"Und die Maus?"
"Und was war mit Maria?"
"Und jetzt haben sie ein Gitter über den Brunnen gemacht, damit kein Mädchen mehr reinfällt?"
"Und die Maus?"
Danach sind immer noch mehr Fragen offen als vorher...😕
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Donnerstag, 4. Juni 2020
Sonntag, 16. Februar 2020
Kurzfamilientreffen in Landsberg am Lech
Was liegt auf halber Strecke zwischen München und dem Oberallgäu?
Klar: Landsberg am Lech.
Also treffen wir uns dort, wenn die Pfälzer Verwandtschaft schon mal in Bayern residiert...
Landsberg begeistert uns wieder einmal mit seinen historischen Gebäuden, den vielen Türmen, der wunderbaren Kirche und einem schmackhaften Essen im "Mohren" (einziger Wermutstropfen - elend lange Wartezeiten. Über eine Stunde aufs Essen zu warten ist meines Erachtens schon nicht mehr grenzwertig, das ist drüber...).
Auf unserem Weg durch die Stadt fanden wir mehrere bemalte Steine, die man dann Posten und woanders wieder drapieren soll - dachten wir! Derweil habe ich gerade in der Gruppe Landsberger Lech Steine gelesen, dass man die Steine auch mitnehmen dürfte. Das wenn wir mal gewusst hätten :)
Schee war's.
Klar: Landsberg am Lech.
Also treffen wir uns dort, wenn die Pfälzer Verwandtschaft schon mal in Bayern residiert...
Landsberg begeistert uns wieder einmal mit seinen historischen Gebäuden, den vielen Türmen, der wunderbaren Kirche und einem schmackhaften Essen im "Mohren" (einziger Wermutstropfen - elend lange Wartezeiten. Über eine Stunde aufs Essen zu warten ist meines Erachtens schon nicht mehr grenzwertig, das ist drüber...).
Auf unserem Weg durch die Stadt fanden wir mehrere bemalte Steine, die man dann Posten und woanders wieder drapieren soll - dachten wir! Derweil habe ich gerade in der Gruppe Landsberger Lech Steine gelesen, dass man die Steine auch mitnehmen dürfte. Das wenn wir mal gewusst hätten :)
Schee war's.
Mittwoch, 19. Juni 2019
Kurzurlaub durch Reinland-Pfalz und Saarland Teil II
Und jetzt kommt eine Wanderung, die einfach nur wunderschön war: Die Teufelsschlucht in der Nähe von Ernzen - jetzt sind wir wieder in Rheinland-Pfalz.
Das hat mich richtig beeindruckt. Der Spaziergang ist einfach (festes Schuhwerk ist trotzdem nötig, keine Schlappen, wie so manch einer, den wir unterwegs trafen) und an jeder Ecke entdeckt man neue, bizarre Formen.
Man kann sich gut vorstellen, wie das Wasser die tiefen Furchen, Ausbuchtungen und Höhlen in die Felsen gegraben hat. Es ist wunderbar!
Wir sind bis zu den Irreler Wasserfällen gelaufen (kein Wasserfall weit und breit, aber ein schönes Fleckchen für eine gemütliche Pause).
Am nächsten Tag holte das schlechte Wetter uns ein. Wir suchten lieber wieder den Weg in den Süden auf und konnten so dem Regen entfliehen.
Wir landeten in Mehlingen an der Mehlinger Heide:
In der Abendstimmung entwickelt dieser einzigartige Lebensraum für Flora und Fauna einen bezaubernden Charme. Riesenameisen begleiteten uns auf der Rundtour, beim Klassenzimmer erklärte uns unsere Tochter die Welt, der Spielplatz wurde erkundet und die Infotafeln zumindest von uns Erwachsenen aufmerksam gelesen. Man erfährt alles Wissenswerte zur Entstehung und zum Ökosystem der Heide.
Das ist ein richtiger Entspannungsort zum Seele-baumeln-lassen und den Alltag vergessen.
Unser letzter Tag bevor es zurück nach Bayern geht: Wir sind in Kaiserslautern gelandet und hier beim Gelände der Landesgartenschau aus dem Jahr 2000. Kaiserslautern hat es geschafft, das Areal nachhaltig zu nutzen und ein Naherholungsgebiet daraus gemacht - inklusive Inklusion!
Es ist ein entspannter, erlebnisreicher Tag gewesen. Für alle Sinne war etwas dabei - mir hat der obere Teil des Gartens fast am besten gefallen: Hier gibt es einen Barfußweg, einen tollen Kräutergarten, eine Kräuterspirale und Duftstationen, Kunstwerke, die Weidenkirche und vieles mehr.
Prädikat: Unbedingt empfehlenswert.
Das hat mich richtig beeindruckt. Der Spaziergang ist einfach (festes Schuhwerk ist trotzdem nötig, keine Schlappen, wie so manch einer, den wir unterwegs trafen) und an jeder Ecke entdeckt man neue, bizarre Formen.
Man kann sich gut vorstellen, wie das Wasser die tiefen Furchen, Ausbuchtungen und Höhlen in die Felsen gegraben hat. Es ist wunderbar!
Wir sind bis zu den Irreler Wasserfällen gelaufen (kein Wasserfall weit und breit, aber ein schönes Fleckchen für eine gemütliche Pause).
Am nächsten Tag holte das schlechte Wetter uns ein. Wir suchten lieber wieder den Weg in den Süden auf und konnten so dem Regen entfliehen.
Wir landeten in Mehlingen an der Mehlinger Heide:
In der Abendstimmung entwickelt dieser einzigartige Lebensraum für Flora und Fauna einen bezaubernden Charme. Riesenameisen begleiteten uns auf der Rundtour, beim Klassenzimmer erklärte uns unsere Tochter die Welt, der Spielplatz wurde erkundet und die Infotafeln zumindest von uns Erwachsenen aufmerksam gelesen. Man erfährt alles Wissenswerte zur Entstehung und zum Ökosystem der Heide.
Das ist ein richtiger Entspannungsort zum Seele-baumeln-lassen und den Alltag vergessen.
Unser letzter Tag bevor es zurück nach Bayern geht: Wir sind in Kaiserslautern gelandet und hier beim Gelände der Landesgartenschau aus dem Jahr 2000. Kaiserslautern hat es geschafft, das Areal nachhaltig zu nutzen und ein Naherholungsgebiet daraus gemacht - inklusive Inklusion!
Es ist ein entspannter, erlebnisreicher Tag gewesen. Für alle Sinne war etwas dabei - mir hat der obere Teil des Gartens fast am besten gefallen: Hier gibt es einen Barfußweg, einen tollen Kräutergarten, eine Kräuterspirale und Duftstationen, Kunstwerke, die Weidenkirche und vieles mehr.
Prädikat: Unbedingt empfehlenswert.
Samstag, 5. Mai 2018
Raus aus dem Allgäu
Tja, so sehr ich die Berge und das Allgäu mag, irgendwann muss man dringend etwas anderes sehen. Ein Besuch in Landsberg am Lech hat da alles, was man sich wünschen kann:
Rapunzel haben wir auch getroffen. Zumindest ihren Turm (den Dachlturm), sie selbst war gerade im Urlaub. Man muss sich natürlich Geschichten ausdenken, wenn man Kinder zum Spazierengehen animieren möchte.
Vom Bayertor hat man einen wunderbaren Blick über Landsberg (und noch viiiiel weiter).
Im Wildpark kann man dann noch die Tiere bewundern und sich auf das wohlverdiente Eis freuen. Das war ein wunderschöner Tag - wie Urlaub!
- tolles Wetter
- Wasser
- historischen Stadtkern
- bayrischen Dialekt (ja, ja, allgäuerisch ist auch bayrisch - aber nicht wirklich, das alemannische schlägt dafür viel zu sehr durch)
- und keine Berge in nächster Nähe.
Rapunzel haben wir auch getroffen. Zumindest ihren Turm (den Dachlturm), sie selbst war gerade im Urlaub. Man muss sich natürlich Geschichten ausdenken, wenn man Kinder zum Spazierengehen animieren möchte.
Vom Bayertor hat man einen wunderbaren Blick über Landsberg (und noch viiiiel weiter).
Im Wildpark kann man dann noch die Tiere bewundern und sich auf das wohlverdiente Eis freuen. Das war ein wunderschöner Tag - wie Urlaub!
Sonntag, 8. April 2018
Passau bei Tag und bei Nacht
Wir waren zu Besuch bei meinen Eltern. Und dabei haben wir wieder mal die Dreiflüssestadt Passau besucht. Sobald man durch die Stadt schlendert, kommt bei mir Urlaubsstimmung auf. Wären da nicht die vielen Asiaten und Amerikaner, die sich mit uns durch die Straßen wälzten.
"Ach, wäre das nicht schön, durch die Gassen zu schlendern, Fotos zu machen und dabei nicht gestört zu werden? Morgens, wenn gerade die Sonne aufgeht?", sinnierte ich vor mich hin.
"Na, dann machen wir das halt!", war die Antwort.
Und schon waren wir um 5 Uhr morgens wach (wie blöd sind wir eigentlich?), ließen unsere Tochter schlafen und fuhren zur ebenfalls noch träumenden Stadt.
Kalt war's - saukalt. Für solche Temperaturen ist man ja gar nicht gerüstet, wenn es tagsüber schon sommerliche Grade hat.
Und dann war es so weit: Die Sonne begrüßt den Tag!
WUNDERSCHÖN!
Und trotz der Kälte, es hat sich rentiert. Als wir zu meinen Eltern kamen, schlief noch das ganze Haus - auch unsere Tochter, die normalerweise spätestens um 7 Uhr auf uns herum springt...
In aller Ruhe tranken wir Kaffee.
Und freuten uns darauf, den Geburtstag unserer Tochter zu feiern.
"Ach, wäre das nicht schön, durch die Gassen zu schlendern, Fotos zu machen und dabei nicht gestört zu werden? Morgens, wenn gerade die Sonne aufgeht?", sinnierte ich vor mich hin.
"Na, dann machen wir das halt!", war die Antwort.
Und schon waren wir um 5 Uhr morgens wach (wie blöd sind wir eigentlich?), ließen unsere Tochter schlafen und fuhren zur ebenfalls noch träumenden Stadt.
Kalt war's - saukalt. Für solche Temperaturen ist man ja gar nicht gerüstet, wenn es tagsüber schon sommerliche Grade hat.
Und dann war es so weit: Die Sonne begrüßt den Tag!
WUNDERSCHÖN!
Und trotz der Kälte, es hat sich rentiert. Als wir zu meinen Eltern kamen, schlief noch das ganze Haus - auch unsere Tochter, die normalerweise spätestens um 7 Uhr auf uns herum springt...
In aller Ruhe tranken wir Kaffee.
Und freuten uns darauf, den Geburtstag unserer Tochter zu feiern.
Samstag, 6. Januar 2018
Lindau - Stadt mit Flair
Eine wunderbare Stimmung war das: In der Luft lag ein Hauch von Frühling, die Menschen ströhmten durch die Gassen, schlenderten am Wasser entlang und ließen sich Kaffee und Kuchen im Sonnenschein schmecken. So könnte es jeden Tag sein! Da soll der Winter doch bleiben, wo er will!
Das wunderbare Licht ließ die Fassaden erstrahlen und man erhaschte den Eindruck von italienischem Vorfrühling - und das am Bodensee...
Viel zu schnell waren die prophezeiten drei Stunden Sonnenschein vorüber...
Das wunderbare Licht ließ die Fassaden erstrahlen und man erhaschte den Eindruck von italienischem Vorfrühling - und das am Bodensee...
Viel zu schnell waren die prophezeiten drei Stunden Sonnenschein vorüber...
Sonntag, 16. April 2017
Ein Kurzurlaub im Nachbarland
Zum ersten Mal seit der Geburt unserer Tochter waren wir ohne sie unterwegs... drei Tage und zwei Nächte. Zum Wellnessen. Zum Schoppen. Zum Massieren. Zum ungestört Frühstücken. Und: Zum Schlafen, Durchschlafen, um genau zu sein!
Salzburg war das Ziel - eigentlich Wals, gleich bei Salzburg, in einem wunderbaren Hotel mit unglaublich schönem Spabereich, einem kleinen aber ausreichenden Fitnessraum und einem Hallenbad. Schön war's. Das Essen ist gutbürgerlich und lecker, das Frühstück reichhaltig bestückt und für Kinder wäre sogar auch gut gesorgt. Brauchten wir nicht. Wir beobachteten die anderen Familien beim Essen/Füttern und haben das ruhige, laaange Essen genossen.
Traumhaft.
Finnische Sauna, Ruhe pur. Kein Zeitdruck.
Die Massage haben wir außerhalb des Hotels in der Siam-Massage genossen. Es war super. Du gibst vorher an, welche Partien des Körpers besonders betroffen oder welche beim Massieren verschont werden sollen und auch wie kräftig die Massage sein soll und los geht's.
Nur zu empfehlen.
So ein Wochenende kann öfter kommen.
Salzburg war das Ziel - eigentlich Wals, gleich bei Salzburg, in einem wunderbaren Hotel mit unglaublich schönem Spabereich, einem kleinen aber ausreichenden Fitnessraum und einem Hallenbad. Schön war's. Das Essen ist gutbürgerlich und lecker, das Frühstück reichhaltig bestückt und für Kinder wäre sogar auch gut gesorgt. Brauchten wir nicht. Wir beobachteten die anderen Familien beim Essen/Füttern und haben das ruhige, laaange Essen genossen.
Traumhaft.
Finnische Sauna, Ruhe pur. Kein Zeitdruck.
Die Massage haben wir außerhalb des Hotels in der Siam-Massage genossen. Es war super. Du gibst vorher an, welche Partien des Körpers besonders betroffen oder welche beim Massieren verschont werden sollen und auch wie kräftig die Massage sein soll und los geht's.
Nur zu empfehlen.
So ein Wochenende kann öfter kommen.
Samstag, 1. Oktober 2016
Burghausen - die Stadt des Jazz und der weltlängsten Burg
Immer wieder bezaubert mich die Burg in Burghausen. Du wirst schnurstracks in eine andere Zeit versetzt, obwohl die Anwohner des Burggeländes heute mit Sicherheit weit luxuriöser leben als im Mittelalter.
Wir waren genau zur richtigen Zeit dort: Die Abendsonne bestrahlte alles mit ihrem weichen Licht aber man spürte schon: Das ist der letzte Sommertag in diesem Jahr. Ein bisschen Wehmut mischte sich in die Stimmung...
Zu späterer Stunde (so ab fünf Uhr) hat man das Burggelände fast für sich alleine, das ist auch die Zeit, in der die Anwohner aufatmen, könnte ich mir denken! Schön ist das sicher nicht, wenn hunderte Touristen durch den Vorgarten latschen.
Wie es der Zufall will, wurde nur einen Tag nach unserem Besuch eine Sendung zum Thema "Strawanzen in Burghausen" ausgestrahlt und irgendwie macht der gute Stofferl Wells das richtig nett mit seinen unzähligen Instrumenten im Flitscherletwirl*.
Hier ist der Link zum Film in der ARD-Mediathek. Viel Freude damit.
*Bairisch: Beiwagen (Flitscherl = leichtes Mädchen, Etwirl = kleines Etui, passend, oder?)
Wir waren genau zur richtigen Zeit dort: Die Abendsonne bestrahlte alles mit ihrem weichen Licht aber man spürte schon: Das ist der letzte Sommertag in diesem Jahr. Ein bisschen Wehmut mischte sich in die Stimmung...
Zu späterer Stunde (so ab fünf Uhr) hat man das Burggelände fast für sich alleine, das ist auch die Zeit, in der die Anwohner aufatmen, könnte ich mir denken! Schön ist das sicher nicht, wenn hunderte Touristen durch den Vorgarten latschen.
Wie es der Zufall will, wurde nur einen Tag nach unserem Besuch eine Sendung zum Thema "Strawanzen in Burghausen" ausgestrahlt und irgendwie macht der gute Stofferl Wells das richtig nett mit seinen unzähligen Instrumenten im Flitscherletwirl*.
Hier ist der Link zum Film in der ARD-Mediathek. Viel Freude damit.
*Bairisch: Beiwagen (Flitscherl = leichtes Mädchen, Etwirl = kleines Etui, passend, oder?)
Sonntag, 10. Mai 2015
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Madrid im Oktober
ist wunderschön. Aber das denken sich noch viiiiele andere Menschen. Daher ging es ganz schön zu, als wir vier Mädchen das Zentrum Spaniens betraten.
Und während hier in Deutschland die Leute die Heizungen anschalteten, ließen wir uns die Sonne auf den Pelz brennen.
Die Stadt ist wunderbar: Es gibt wahnsinnig viel zu sehen und die Museumsdichte ist unglaublich (ich war tatsächlich in keinem: Schäm! Das Wetter war einfach zu gut!)
Und das Spanisch ist auch gut zu verstehen - außer man gerät an einen tauben Metzger, dem es Spaß macht zwei deutsche Mädchen ein bisschen auf den Arm zu nehmen...
Und während hier in Deutschland die Leute die Heizungen anschalteten, ließen wir uns die Sonne auf den Pelz brennen.
Die Stadt ist wunderbar: Es gibt wahnsinnig viel zu sehen und die Museumsdichte ist unglaublich (ich war tatsächlich in keinem: Schäm! Das Wetter war einfach zu gut!)
Und das Spanisch ist auch gut zu verstehen - außer man gerät an einen tauben Metzger, dem es Spaß macht zwei deutsche Mädchen ein bisschen auf den Arm zu nehmen...
Donnerstag, 19. Juni 2014
Urlaub im sommerlichen Spanien: Teil 6 Park Güell und Torre Baró
Seit Oktober 2013 kostet der Besuch auf die Plattform im Park Güell Eintritt. Angeblich habe die Besucherflut überhand genommen und daher werden nun pro halbe Stunde nicht mehr als 400 Personen auf den Aussichtspunkt gelassen. Meiner Meinung nach eine weitere Möglichkeit, den Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Aber der Rest des Parkes ist noch frei begehbar (mit Ausnahme des Museums natürlich):
Schon die letzten paar Besuche konnte ich einen Turm auf einen der nördlichen Berge sehen und wollte ihn besuchen. Dieses Mal war es so weit: Nach dem obligatorischen Abstecher zum Kunstmuseum (nur wegen der Aussicht natürlich) ging es per Metro zur Endstation der L3 (Trinitat Nova) und von dort zur Station Torre Baró mit der L11. Und dann hieß es schwitzen und bergauf wandern:
Und schon ist er wieder vorbei - der Urlaub (schnief).
Aber der Rest des Parkes ist noch frei begehbar (mit Ausnahme des Museums natürlich):
Schon die letzten paar Besuche konnte ich einen Turm auf einen der nördlichen Berge sehen und wollte ihn besuchen. Dieses Mal war es so weit: Nach dem obligatorischen Abstecher zum Kunstmuseum (nur wegen der Aussicht natürlich) ging es per Metro zur Endstation der L3 (Trinitat Nova) und von dort zur Station Torre Baró mit der L11. Und dann hieß es schwitzen und bergauf wandern:
Und schon ist er wieder vorbei - der Urlaub (schnief).
Urlaub im sommerlichen Spanien: Teil 5 Peñíscola
Eins der malerischten Städtchen an der Costa del Azahar ist Peñíscola. Natürlich ist es auch wahnsinnig touristisch, aber wenn man Glück hat und den richtigen Zeitpunkt erwischt, kann man doch relativ ungestört durch die Burganlage laufen:
Mittwoch, 18. Juni 2014
Urlaub im sommerlichen Spanien: Teil 3 Castellón Stadt und Meer
Castellón ist die Heimat von Iván, Marina und Mateo. Und da Mateo erst kurz auf der Welt ist, musste ich mir den neuen Erdenbürger natürlich mal näher ansehen... Und dabei Castellón ein bisschen unsicher machen:
Dienstag, 17. Juni 2014
Urlaub im sommerlichen Spanein: Teil 2 Die Stadt
In den Pfingstferien scheint in Barcelona noch mehr los zu sein, als im Sommer... Man wird von den Menschenmassen schier zertreten!
Der Mercat de la Boqueria ist immer ein Erlebnis! Schon allein die Gerüche, die auf die Nase einströmen, sind einzigartig.
Der Blick vom El Carmel ist meiner Meinung nach der schönste!
Der Mercat de la Boqueria ist immer ein Erlebnis! Schon allein die Gerüche, die auf die Nase einströmen, sind einzigartig.
Der Blick vom El Carmel ist meiner Meinung nach der schönste!
Montag, 16. Juni 2014
Urlaub im sommerlichen Spanien: Teil 1 Die Unterkunft
Das einfache Hotel C. Salesia Marti Codolar im Norden von Barcelona hat mich schon letztes Jahr beherbergt und auch dieses Mal war ich wieder begeistert vom tollen Blick und dem wunderschönen Garten:
Sonntag, 11. Mai 2014
Immenstadt im Fernsehen
Hier findet man einen wunderschönen Film über Immenstadt, die Entwicklung und Besonderheiten! Über Monta, Kunert, den Mittag, meine geliebte Alpe Oberberg, das Literaturhaus, die Buddhismusstiftung, den Alpsee und die Herkunft des Namens. Natürlich ist bei der Alpe Oberberg auch ein Interview mit Klaus Beck, der kürzlich in den Bergen bei einer Skitour verunglückte, mit dabei.
Danke, Simone, für den Link. Das ist eine wunderschöne Erinnerung an Klaus, genauso war er. Eine tolle Sache hast du da ausgegraben...
1. Link
2. Link (zur Sicherheit)
Danke, Simone, für den Link. Das ist eine wunderschöne Erinnerung an Klaus, genauso war er. Eine tolle Sache hast du da ausgegraben...
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2. Link (zur Sicherheit)
Montag, 28. April 2014
Mädelstour
dieses Mal in Würzburg. Bei genialem Wetter hat sich uns die Stadt im schönsten Kleid gezeigt.
Und der Wein mundet natürlich auch besser, wenn es einem nach einer Erfrischung dürstet...
Und der Wein mundet natürlich auch besser, wenn es einem nach einer Erfrischung dürstet...
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| Falkenhaus, der Heilige Kilian auf der alten Mainbrücke, Festung Marienberg |
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| Festung Marienberg, Heiliger Johannes von Nepomuk, Blick auf Würzburg von der Festung Marienberg, die Heilige Jungfrau Maria mit Blick zum Schloss |
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| Auf der Festung Marienberg, Fahrt mit dem Schiff nach Veitshöchheim |
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| Der Rokokogarten in Veitshöchheim - mehr gibt's aber wirklich nicht zu sehen. Auch die Weinlokale suchten wir, aber eher vergeblich. Na ja, dann halt Kaffee und Kuchen... |
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| Zurück in Würzburg zum Weingenießen auf der alten Mainbrücke. Vorher Einkehr im Stachel - unbedingt empfehlenswert! |
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| An der Residenz - dem UNESCO Weltkulturerbe |
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