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Dienstag, 22. Dezember 2020

Schoko-Nuss-Kuchen im Glas als Resteverwertung oder Last-Minute-Geschenk

Irgendwann ist der Hunger auf Plätzchen vorbei. Und dann liegen die alten Plätzchen in der Schachtel und keiner mag sie mehr ansehen. Dafür gibt es eine tolle Alternative:

Man verbäckt die Plätzchen einfach zu einem neuen Leckerbissen!

Solch ein Rezept ist der folgende Schoko-Nuss-Kuchen, der in Konfitüren-Gläsern gebacken wird. Das Ganze hat noch einen Vorteil: Die vielen leeren Gläser, die sich schön langsam stapeln (im Wegwerfen von solch sinnvollen Sachen bin ich echt schlecht), werden gewinnbringend eingesetzt. Denn für mich ist diese Aktion nicht nur Resteverwertung sondern auch noch ein Last-Minute-Geschenk! Wir haben den Kuchen heute schon als Frühstück getestet - er schmeckt himmlisch.

Also: Gläser raus, Backutensilien zusammengesucht und los geht es!





Montag, 7. Dezember 2020

Ein letzter Gruß

Zum letzten Mal grüße ich meine "alte" Klasse im Allgäu, die dieses Jahr schon ihren Abschluss macht. Die befüllten Gläschen sehen total süß aus und können mit einer beliebigen Botschaft gefüllt werden! Eingefüllt habe ich silbernen Dekosand mit goldenen Sternchen, einem kleinen silbernen Glöckchen und einen Spruch (s.u.).



Minichristbaumkugeln vervollständigen den kleinen Gruß. Schnell gemacht und doch wirkungsvoll!

Samstag, 5. Dezember 2020

Nikolausstiefel oder Weihnachtssocke nähen

Nun ist es wieder so weit - Geschenke müssen hergestellt werden! Im Zuge von neuer Arbeitsstelle (mit nicht enden wollender Vorbereitungsarbeit) und Corona (mit Distanzunterricht und noch mehr nicht enden wollender Vorbereitungsarbeit) ist das gar kein leichtes Unterfangen.

Und dann wird es nichts! Zwischen Tür und Angel zu nähen ist nicht empfehlenswert. Also, nach dem ersten Fehlschlag geht's ans Anleitungsschreiben - das soll mir nächstes Jahr nicht noch mal passieren. 😆


Hoffentlich denke ich nächstes Jahr daran, dass ich eine Anleitung geschrieben habe!








Dienstag, 24. November 2020

Weihnachtliche Beleuchtung

 Unser Gang wird des Nachts von einem schönen Einmachglas beleuchtet. 

Es macht Spaß, die Gläser zu befüllen und wenn man Lichterketten mit Zeitschaltuhr hat, muss man nur noch zur richtigen Zeit genießen!

Donnerstag, 26. Dezember 2019

Scones und Hagebuttenkonfitüre - Rezepte zum Reinlegen gut!

Das Christkind bescherte mir ein wunderbares Buch. Ich hatte es im örtlichen Buchladen entdeckt, zwei Tage später waren schon alle Exemplare verkauft. Aber das Christkind hat gute Ohren - und da lag es unterm Christbaum! Vielen Dank, das ist ein Geschenk, dass ich seitdem alle paar Tage aus dem Schrank ziehe, entweder um es jemandem zu zeigen, etwas zu lesen oder - etwas zu backen!


Das Buch heißt schlicht "Weihnachten", ist von Theresa Baumgärtner und einfach nur wunderschön aufgemacht. Ich könnte ständig vorwärts und rückwärts blättern.

Der Verlag Brandstätter hat mich nun neugierig gemacht - ob die anderen Bücher des Verlags auch so liebevoll gestaltet sind? Spannend finde ich zum Beispiel die Bücher "Gespräch mit einem Esel" oder auch "Reisen, Surfen, Kochen" (nun, Surfen interessiert mich eigentlich nicht, Streetfood aber schon), ach ja, "Immer schon vegan" hört sich auch toll an (vielleicht liest das Christkind ja mit).

Ein Rezept hat es mir sofort angetan: Die Scones. Vor etlichen Jahren war ich zum "Afternoon tea" im "The Dorchester" in London - noch heute erfreue ich mich an der Erinnerung daran. Scones durften dabei natürlich nicht fehlen (und Gurkenbrötchen, kleinste Törtchen, Sandwiches, schwarzer Tee in rauen Mengen, Sekt...).

Das Rezept habe ich für mich abgewandelt, Blaubeerscones kamen dabei heraus, Buttermilch ist in meinem Haushalt so gut wie niemals zu finden, dafür aber Joghurt und Quark. Alles gut, so kann das funktionieren.
É voilà: Sie wurden bereits zwei Mal gebacken. Beim zweiten Mal hatte ich nur vergessen, dass mein Ofen echt ein Heizkessel ist, 20-25°C weniger wären besser gewesen, so dunkel sollten die Scones nämlich nicht werden. Geschmeckt haben sie traumhaft!

Dazu gibt es eigentlich stilecht Blaubeerkonfitüre. Das hatte ich gerade nicht zur Hand, daher gab es meine im Herbst zubereitete Hagebuttenkonfitüre - mein Lieblingsbrotaufstrich kann doch nicht so verkehrt sein...




Freitag, 15. Dezember 2017

Für angehende Küchenmeister

Für meine 1,5 Jahre alte Nichte sollte das Weihnachtsgeschenk etwas werden, das sie auch selbst an- und ausziehen können sollte:


Es entstand eine Wendekochschürze mit Gummizug am Nackenband und Klettverschluss am Schürzenband und dazu passende Topfhandschuhe.

Tipps fürs nächste Mal:
  • Genau darauf achten, dass man immer die passende Farbe der Fäden für die beiden Stoffe einlegt - vor allem beim Abnähen am Schluss.
  •  Für das Nackenband ein 50 cm langes Band verwenden, nicht 46 cm.
  • Für das Hüftband habe ich 41 cm verwendet, das ist für kleine Kinder zu lang. Jedoch möchte man, dass die Schürze noch länger passt. Hier muss ich mir noch eine Lösung ausdenken. Bei dieser Schürze habe ich einfach KamSnaps angebracht, um das Band zu kürzen und wieder erweitern zu können.
  • Die Kinderhandschuhe sind etwas zu groß geworden. Meine (zwar recht kleine) Hand passt auch knapp hinein... Also, falls das Kind zur Stelle ist, die Maße direkt abzeichnen und dann eine großzügige Nahtzugabe geben.
  • Die Vorlage der Schürze passte perfekt.

Die Maße und Vorlagen (z.T. überarbeitet):
  • Nackenband: je Stoff 1 x 8 cm x 50 cm und ein Gummiband 2 cm breit, 34 cm lang
  • Hüftband für Klettverschluss: je Stoff 1 x 41 cm x 8 cm (etwas zu lang, mit KamSnaps kürzbar)
  • Klettverschluss: 2 x etwa 2 cm breit und 6 cm lang (je 1,5 cm von der oberen und seitlichen Kante der Schürzemit Wondertape plazieren und annähen), die harte Seite auf die Schürze nähen, die weiche auf das Schürzenband (auch hier mindestens 1,5 cm vom Bandende entfernt und mittig aufnähen)
oder:
  • Hüftband zum Binden (ohne Klettverschlussvariante): je Stoff 1 x 6 cm x 46 cm
und:
  • die Vorlage der Schürze, die man z.B. hier finden kann:
    • peek-a-boo: in Englisch mit der Vorlage für die Topfhandschuhe, die für Kleinkinder zu groß sind (auf alle Fälle ohne Nahtzugabe zuschneiden!)
    • Leni Pepunkt: auf Deutsch aus Wachstuch genäht
    • Coffeewithus3: auf Englisch mit Rüschen und Bauchtasche
    • Tepetua: auf Deutsch, Nackenband aus Schrägband
    • MichaelMiller: auf englisch
    • auf Englisch mit Klettverschluss (bei einer Suchmaschine nach "meg mcelwee montessori child's apron" suchen)

Freitag, 8. Dezember 2017

Die Weihnachtsproduktion

Natürlich wurde fest genäht fürs Weihnachtsspektakel. Diese beiden Sitzkissen sind für meine Nichte entstanden:


Das Erstlingswerk für meine Tochter ist auch dabei. Dieses Mal habe ich den Griff gedreht. Das runde Stoffstück in der Mitte habe ich um ein Stück SnapPap gespannt und danach auf die Mitte der Dreiecke appliziert.

Für Erwachsene sollte man eine andere Füllung verwenden, bei mir war es einfach Füllwatte. Beim Draufsetzen sackt man so ganz schön tief, als Kopf- oder Fußkissen ist es jedoch super geeignet. Kapok würde sich eventuell besser als Füllmaterial eignen.

Montag, 27. November 2017

Der Nikolausstiefel

In der KiTa wurde eine Nikolaussocke gewünscht - eigentlich eine Männersocke in Größe 43. Aber warum eine Stricksocke, wenn man nähen kann?


Also das ist ja mal wirklich ein schnelles Projekt - und eines, das auch Spaß macht.

Im Netz findet man wieder einige Anleitungen, wer den Stiefel nicht auf eigene Faust entwickeln möchte:

Dienstag, 21. November 2017

Die Weihnachtszeit versüßen

das sollte doch mit diesem Adventskalender gelingen, oder?


Er hat nicht nur kleinere Fächer sondern auch Säckchen, in die man größere Geschenke verstauen kann.... Ich finde das nun sehr praktisch, obwohl es entstand, weil ich scheinbar nicht bis 24 sondern nur bis 18 zählen kann, hihi. Dann muss halt eine Lösung her. Nun gefällt er mir viel besser, anders war er doch ein bisschen langweilig.

Dienstag, 14. November 2017

Weihnachtswunsch

Geht einem bei folgendem nicht das Mutternähherz auf?

"Was wünscht du dir zu Weihnachten?"

"Einen Mauspulli, Mama."

Da setzt sich die Mama natürlich sofort an die Maschine und legt los!


Der Pulli ist eine Mischung aus dem MiniMars und Autumn Rockers, die Hose ist wie so oft die Hose Motti, die Mütze ein Chris Beanie.

Montag, 19. Dezember 2016

Weihnachtsgeschenkswendemugrug

Was für ein Wort. Die deutsche Sprache ist doch wirklich spannend. Da hängt man einfach mal eine Hand voll Wörter zusammen und hat EIN neues...

Zufällig bin ich im Internet über eine Anleitung zu einem Mug Rug (Tassenteppich) gestolpert - bzw., wenn man mal Lunte gerochen hat, sucht man natürlich weiter und findet dann gleich einen ganzen Haufen von Anleitungen:
  • Sulky hat gleich eine riesen Sammlung an unterschiedlichen Designs (gerade in Bearbeitung)
  • Ricarda von Pech und Schwefel hat auch ein Tutorial dazu im Netz
  • Namensbänder.de hat eine interessante Anleitung zur Resteverwertung.
Aber mein absoluter Favorit ist die Anleitung von Buntschwarzes. Und nach der sind auch meine beiden Mugrugs entstanden.

Ich habe die Anleitung abgewandelt. Bei mir gibt es nämlich Wendemugrugs. Sie sind ein Geschenk für eine beste Freundin und sollten in die Küche (grün) und ins Wohnzimmer (blau) passen:


Ganz besondes gefiel mir an der Anleitung von Buntschwarzes die kleine Ecktasche, die man wahrscheinlich niemals nutzen wird, aber wirklich was her macht.

Tipps:
  • Ganz toll ist an der Anleitung, dass man einfach ein Mousepad als Vorlage verwendet, super Idee. Meines ist eigentlich eine kleine Schneidematte und daher etwas größer als normale Mousepads. Gefällt mir aber gut.
  • Again what learned: Der erste Versuch des Wendemugrugs ging schief. Die Vorderseiten habe ich mit Volumenvlies hinterlegt, die grünen Rückseiten zuerst nicht. Das war dann beim Applizieren der Kreise ein großes Problem: Der grüne Baumstoff verzog sich ziemlich unschön. Also noch einmal ausschneiden, Stickvlies hinterlegen und schön war's. Ein tolles Material so ein Stickvlies.
  • Für die nächsten Mugsrugs würde ich vielleicht noch einen kleinen Kreis lins neben dem großen applizieren, dann kann man dann ein kleines Schälchen für Gebäck, Nüsse o.ä. abstellen.
  • Buntschwarzes empfiehlt, für den Kreis Wachstuch oder beschichtete Baumwolle zu verwenden. Der Tipp ist sicher richtig, dann kann man den Kreis auch schnell mal abwischen, wenn etwas daneben tropft. Hatte ich aber nicht, daher ist es einfach Stoff (man kann den ganzen Tassenteppich ja auch waschen).
Alles in allem wird das sicher noch einmal genäht. Es macht nämlich auch noch Spaß die Dinger zu nähen und sie gehen ratz-fatz.

Dienstag, 15. November 2016

Der letzte Schwung

So, die letzten Puschengeschenke in diesem Jahr. Die blauen sogar schon in Größe 25 für einen 20-monatigen Kerl - der einzige junge Mann in unserem Kreis hat auch die größten Füße:




Samstag, 5. November 2016

Die Weihnachtsgeschenkproduktion geht los

Und wenn man schon so puschensüchtig ist, dann passt das doch gerade, dass man Freundinnen hat, deren Kinder im gleichen Alter sind, wie das eigene... Die ersten drei Paar sind fertig:


Das Schnittmuster war dieses Mal das Freebook Karli.


Für diesen hellbraunen Schuhe habe ich Karli abgewandelt. Karli hat an der Ferse eine Schräge, die mir beim Nähen nicht gefiel, für meinen Geschmack war zwischen Fersen- und Zehenteil zu wenig Überlappung. Schwupps - geändert:


Und woran man noch denken muss: Bei diesem Schuh sind der rechte und linke nicht gleich, daher muss man darauf achten, auf welcher Seite man das Label anbringt. Hab ich beim ersten Paar natürlich gleich falsch gemacht.
Das Leder ist dieses Mal von hier.

Montag, 8. Februar 2016

Ein Sockenpaar - ein Stricktutorial für Geübte

hat meine Schwester bekommen - eigentlich zu Weihnachten aaaber manchmal kommt es halt doch anders, als man denkt.


Und diese passen auch - nicht wie das eigentlich gestrickte Paar.


Donnerstag, 24. Dezember 2015

Weihnachtsgeschenke

Ich wollte mich einmal an Unterhosen wagen. Macht es Sinn, solche selbst zu nähen? Das muss jeder selbst entscheiden, aber das schöne ist doch, dass solche Hosen garantiert kein anderer hat. Jedoch ist die Zuseherschaft ebendieser Buxen natürlich etwas begrenzt - im Normalfall zumindest...


Der Schnitt der Hose mit dem roten Bündchen ist von dieser Seite. Sie ist auf englisch und sobald man sich anmeldet, bekommt man die kostenlosen Schnittmuster. Jedoch werden sie auf jedes Modell extra gemacht, das heißt, dass man im Vorfeld ziemlich viel abmessen muss. Was mir noch nicht gefiel, war der Abnäher in der Mitte, der für meinen Geschmack zu viel aufträgt und wegsteht (an dieser Stelle natürlich etwas blöd).

Die Andere mit den Stinktieren (wie passend, oder? :) ) ist nach John, einer kostenpflichtigen Anleitung. Die Anleitung ist gut, jedoch dürften Männer mit etwas breiteren/muskulöseren Oberschenkeln Probleme bekommen. Hier ist der Schnitt meiner Meinung nach zu eng.

Ansonsten: Die Hosen kamen gut an und werden schon fleißig getragen.

Sonntag, 28. Dezember 2014

Erster Schnee

in Niederbayern - und das seit fast zwei Jahren. Mein Neffe hat tatsächlich gefragt, wie man einen Schneeball macht (na ja, kein Wunder, der Schnee war ja auch kein Pappschnee...)


Wir versuchten dann auch Schlitten zu fahren. Leider fehlten noch ca. 10 Zentimeter, um das richtig auskosten zu können. Aber ein Spaß war es auf alle Fälle.

Danach gab's noch Glühwein mit einem prasselndem Lagerfeuer:


Mittwoch, 24. Dezember 2014

Weihnachten

Wenn nur jeder Tag wie heute wär,
freute mich das Leben noch viel mehr.
Alle würden fröhlich lachen,
jeder machte untypische Sachen:
Die Menschen grüßten sich mit Worten und nickten,
sie sich gegenseitig dabei in die Augen blickten.
Freundliche Sachen würden gesagt,
man sich dem Mitmenschen näher wagt.
Man fragte sich gegenseitig, wie es einem ginge,
gemeinsam man vergnüglich Lieder singe.
Vielleicht schaffen wir es an manchen Tagen
dieses Gefühl in den Alltag hinein zu tragen.



Samstag, 20. Dezember 2014

Weihnachtsmarkt im Schloss

In Neuburg an der Kammel findet jedes Jahr ein Weihnachtsmarkt an den Adventwochenenden statt. Die Zeitschrift "Die Allgäuerin" hat in einer der letzten Ausgaben diesen Weihnachtsmarkt als besonders sehenswert empfohlen. Leider können wir die Empfehlung nicht unterschreiben.


Die Stimmung war zwar (trotz fehlendem Schnees) recht schön und die Beleuchtung gelungen. Beim Eintreten in den Schlosshof empfangen den Besucher nette kleine Hütten, die meisten bieten Essen oder Getränke an. Es müssen Wertmarken gekauft werden, um sich etwas zu Essen oder Trinken zu holen, dabei sind die Getränkepreise relativ human mit 2,50 € pro Getränke (egal ob mit oder ohne Alkohol). Für das Essen muss man aber 4,00 € zahlen und das finde ich für eine rote Grillwurst schon etwas sehr teuer. Außerdem musste auch ein Eintritt gelöhnt werden. Diesen zahlt man auch gerne, aber dann muss einen schon etwas erwarten... Die Stände mit den angebotenen Waren in den umliegenden Gebäuden waren eher gewöhnlich, da war nun wirklich nichts dabei, bei dem man gesagt hätte: "Ach, das wäre noch ein schönes Geschenk..."


Donnerstag, 4. Dezember 2014

Samstag, 22. November 2014

Puh, ist es tatsächlich schon wieder so weit?

Die Weihnachtszeit beginnt und mit ihr das alljährliche Backen. Es war wieder der Wahnsinn! 10 wildgwordene Bäckerinnen und ein wagemutiger Bäcker stürzten sich aufs Mehl und schufen Berge von Plätzchen. Aber es hat sich gelohnt - jedes Jahr werden es mehr Sorten und sie werden auch immer ausgeklügelter, man traut sich jetzt schon an etwas anspruchsvollere Rezepte heran.
Schön war's, aber auch anstrengend - fünf Stunden Backen ist halt doch kein Zuckerschlecken...


Wie viele Sorten waren es denn nun? Ich schätze mal 12 bis 15? Eine schmeckt besser als die andere...