Donnerstag, 26. Dezember 2019

Scones und Hagebuttenkonfitüre - Rezepte zum Reinlegen gut!

Das Christkind bescherte mir ein wunderbares Buch. Ich hatte es im örtlichen Buchladen entdeckt, zwei Tage später waren schon alle Exemplare verkauft. Aber das Christkind hat gute Ohren - und da lag es unterm Christbaum! Vielen Dank, das ist ein Geschenk, dass ich seitdem alle paar Tage aus dem Schrank ziehe, entweder um es jemandem zu zeigen, etwas zu lesen oder - etwas zu backen!


Das Buch heißt schlicht "Weihnachten", ist von Theresa Baumgärtner und einfach nur wunderschön aufgemacht. Ich könnte ständig vorwärts und rückwärts blättern.

Der Verlag Brandstätter hat mich nun neugierig gemacht - ob die anderen Bücher des Verlags auch so liebevoll gestaltet sind? Spannend finde ich zum Beispiel die Bücher "Gespräch mit einem Esel" oder auch "Reisen, Surfen, Kochen" (nun, Surfen interessiert mich eigentlich nicht, Streetfood aber schon), ach ja, "Immer schon vegan" hört sich auch toll an (vielleicht liest das Christkind ja mit).

Ein Rezept hat es mir sofort angetan: Die Scones. Vor etlichen Jahren war ich zum "Afternoon tea" im "The Dorchester" in London - noch heute erfreue ich mich an der Erinnerung daran. Scones durften dabei natürlich nicht fehlen (und Gurkenbrötchen, kleinste Törtchen, Sandwiches, schwarzer Tee in rauen Mengen, Sekt...).

Das Rezept habe ich für mich abgewandelt, Blaubeerscones kamen dabei heraus, Buttermilch ist in meinem Haushalt so gut wie niemals zu finden, dafür aber Joghurt und Quark. Alles gut, so kann das funktionieren.
É voilà: Sie wurden bereits zwei Mal gebacken. Beim zweiten Mal hatte ich nur vergessen, dass mein Ofen echt ein Heizkessel ist, 20-25°C weniger wären besser gewesen, so dunkel sollten die Scones nämlich nicht werden. Geschmeckt haben sie traumhaft!

Dazu gibt es eigentlich stilecht Blaubeerkonfitüre. Das hatte ich gerade nicht zur Hand, daher gab es meine im Herbst zubereitete Hagebuttenkonfitüre - mein Lieblingsbrotaufstrich kann doch nicht so verkehrt sein...




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