Mit der Iselerbahn geht es auf den Berg. Die Steigung, die es dann bis zum Gipfel zu bewältigen gilt, ist für unsere Tochter ganz gut zu meistern. Bis dahin ist auch noch alles spannend, schließlich hat man dann von dort einen super Ausblick, und überhaupt sind hier ganz viele Leute unterwegs, die man anquatschen kann :).
Etwas zäher wird dann die Wanderung zur Wannenjochbahn. Wir haben uns für den Weg unterhalb des Gipfels und nicht am Kamm entlang entschieden. Wir kennen beide Touren nicht und wussten nicht, ob die Tour oben lang recht ausgesetzt ist.
Einen Nachteil hat das Ganze: Obwohl der Weg ebenfalls landschaftlich recht reizvoll ist, ist außer uns kaum jemand unterwegs. Das heißt für unsere Tochter: LANGWEILIG!
Und schließlich müssen wir uns auch noch ein kleines bisschen abhetzen, weil wir die letzte Bahn nach Schattwald erreichen wollen.
Aber alles klappt. Es ist an der Bergstation zeitlich sogar noch ein Getränk drin - und einen Spielplatz gibt es auch.
Was wir gut finden: Man kann an der Iselerbahn eine Berg- und Talfahrt kaufen, die Talfahrt wird dann an der Wannenjochbahn ohne Aufpreis eingetauscht.
Unten an der Talstation erhalten wir Informationen, wann uns der Bus zurück ins Oberjoch fährt und schon wieder bleibt Zeit für einen schnellen Kaffee und eine Suppe im Café s'Wannenjoch.
Insgesamt zwar ein gefühlt stressiger aber richtig schöner Ausflug.
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Samstag, 14. September 2019
Freitag, 13. September 2019
Auf den Steineberg
Heute habe ich sturmfreie Bude! Yeah! Also nichts wie raus und das traumhafte Wetter ausnutzen. Auf das Immenstädter Horn soll es gehen. Doch halt, alle Wanderer werden am Friedhof aufgehalten. Ein Film wird gedreht, kein Durchgang möglich.
Also Planänderung: Ab zur Bahn und den Mittag hoch.
Es ist schon Viertel nach 3 als ich mit der Mittagbahn an der Bergstation ankomme. Eigentlich möchte ich zum Stuiben wandern, aber schon wieder kommt es anders als ich plante.
Hochwärts geht kaum jemand. Es kommen mir noch einige Wanderer entgegen, ansonsten bin ich wohltuend und fürs Allgäu ungewöhnlich alleine unterwegs.
Die Leiter zum Steineberg hoch ist wie immer eine Überwindung aber man freut sich dann doch, wenn man es geschafft hat. Am Gipfelkreuz gibt es eine Brotzeit und nun kommt es:
Ich bin schon ein gutes Stück Richtung Stuiben unterwegs, da fällt mir auf, dass ich meine (niegelnagelneuen) Stöcke am Kreuz liegen ließ. Sag mal, wie blöd kann man denn sein? Ich dachte noch: "Lass deine Stöcke nicht liegen." Und zack - schon ist es passiert.
Also den ganze Weg wieder zurück - mit innerlichem Gegrolle über die eigene Blödheit.
Jetzt ist es zu spät für den Stuiben also geht es zum Mittag zurück. Hier treffe ich einen jungen Mann, der mit dem Gleitschirm springen möchte. Er ist völlig ausgedörrt, man hat ihn an der Mittelstation ausgesetzt (letzte Fahrt) und mit seinem schweren Gerödel ist er nun 45 Minuten hoch gelaufen. Natürlich hatte er nichts zu trinken dabei. Ich versorge ihn mit meinen letzten Getränken und dann geht es runter, an der Mittelstation vorbei, am Tobel vorbei an dessen Fuß ein ausgebranntes Auto auf dem Dach liegt (ach ja, der Film!), zum Friedhof, aufs Rad geschwungen und den Abend ausklingen lassen.
Ein Traum!
Also Planänderung: Ab zur Bahn und den Mittag hoch.
Es ist schon Viertel nach 3 als ich mit der Mittagbahn an der Bergstation ankomme. Eigentlich möchte ich zum Stuiben wandern, aber schon wieder kommt es anders als ich plante.
Hochwärts geht kaum jemand. Es kommen mir noch einige Wanderer entgegen, ansonsten bin ich wohltuend und fürs Allgäu ungewöhnlich alleine unterwegs.
Die Leiter zum Steineberg hoch ist wie immer eine Überwindung aber man freut sich dann doch, wenn man es geschafft hat. Am Gipfelkreuz gibt es eine Brotzeit und nun kommt es:
Ich bin schon ein gutes Stück Richtung Stuiben unterwegs, da fällt mir auf, dass ich meine (niegelnagelneuen) Stöcke am Kreuz liegen ließ. Sag mal, wie blöd kann man denn sein? Ich dachte noch: "Lass deine Stöcke nicht liegen." Und zack - schon ist es passiert.
Also den ganze Weg wieder zurück - mit innerlichem Gegrolle über die eigene Blödheit.
Jetzt ist es zu spät für den Stuiben also geht es zum Mittag zurück. Hier treffe ich einen jungen Mann, der mit dem Gleitschirm springen möchte. Er ist völlig ausgedörrt, man hat ihn an der Mittelstation ausgesetzt (letzte Fahrt) und mit seinem schweren Gerödel ist er nun 45 Minuten hoch gelaufen. Natürlich hatte er nichts zu trinken dabei. Ich versorge ihn mit meinen letzten Getränken und dann geht es runter, an der Mittelstation vorbei, am Tobel vorbei an dessen Fuß ein ausgebranntes Auto auf dem Dach liegt (ach ja, der Film!), zum Friedhof, aufs Rad geschwungen und den Abend ausklingen lassen.
Ein Traum!
Sonntag, 13. Mai 2018
Camping die erste!
Seit Dezember begleitet uns ein T5 durch den Alltag. Und nun haben wir auch endlich neue Matratzen und können losstarten. Mit dem Service der Polsterei Brunner, die unsere Matratzen anfertigten, sind wir mehr als zufrieden - nicht nur preislich, sondern auch, weil das Familienunternehmen freundlich mit den Kunden umgeht und Aufträge schnell erledigt. Etwas länger muss man auf die Matratzen warten, wenn ein Bezug angefertigt werden muss - bei uns waren es dann knapp zwei Wochen.
Noch sind wir vorsichtig und begeben uns zum Übernachten in den näheren Umkreis. Nicht wegen uns, sondern weil wir noch nicht ganz sicher sind, wie unserer Tochter - deren Lieblingsbeschäftigung schlafen ja gar nicht ist - das Übernachten im Bus gefällt.
Daher geht es zuerst nach Bad Tölz, dann zum Übernachten nach Fall bei Lenggries.
In der Nähe von Fall ist der Sylvensteinstausee. Von dort fuhren wir am Sonntag weiter zum großen Ahornboden im Karwendel.
Das Planschen am Samstag an der Isar ist wunderschön, man hat das Gefühl, dass man sich am Meer befindet, denn wunderbar weicher Sandstrand ist am Ufer zu finden.
Am großen Ahornboden im Karwendel schlagen wir am Sonntag auf und hier sieht die Landschaft schon ein bisschen rauer aus. Hier war ich schon letzten Sommer zum Wandern.
Der richtige Platz, die Seele baumeln zu lassen...
...und die Natur zu entdecken. Für Kinder ist hier - außer ein paar leichteren Wanderwegen - auch einiges geboten: ein schöner Spielplatz, Wasser und Naturerklär- und -aufklapptafeln.
Und wer hätte es gedacht: Das Schlafen im Bus gefällt unserer Tochter ausnehmend gut!
Noch sind wir vorsichtig und begeben uns zum Übernachten in den näheren Umkreis. Nicht wegen uns, sondern weil wir noch nicht ganz sicher sind, wie unserer Tochter - deren Lieblingsbeschäftigung schlafen ja gar nicht ist - das Übernachten im Bus gefällt.
Daher geht es zuerst nach Bad Tölz, dann zum Übernachten nach Fall bei Lenggries.
Nachtstellplatz in Fall bei Lenggries:
Der Stellplatz ist ein kleines bisschen versteckt, wenn man die Augen offen hält, findet man das Schild aber ohne Probleme. An zwei Automaten kann das Ticket gelöst werden, eine Übernachtung kostet 4 Euro.
Es handelt sich um ein kleines Waldstück, in dem die Wagen immer etwas geschützt durch die Blätter abgestellt werden. Bei uns hat es zu regnen begonnen und unser ausgefahrenes Dach war kaum nass - so dicht ist das Blätterwerk schon.
Es gibt eine Toilette und auch eine Möglichkeit, sein Schmutzwasser los zu werden (2 €). das wirklich einzig nervige war unser Nachbar gegenüber, der mit einem Bühnenstrahler auch noch unseren Wagen ausleuchten musste...
Ach ja, der Jäger von Fall, ein Resaurant gleich in der Nähe, ist unbedingt zu empfehlen. Wir haben dort gefrühstückt und obwohl am Sonntag normalerweise Frühstücksbuffet ist, war es für die nette Bedienung überhaupt kein Problem, uns ein "normales" Nicht-Buffet-Frühstück" zuzubereiten.
In der Nähe von Fall ist der Sylvensteinstausee. Von dort fuhren wir am Sonntag weiter zum großen Ahornboden im Karwendel.
Das Planschen am Samstag an der Isar ist wunderschön, man hat das Gefühl, dass man sich am Meer befindet, denn wunderbar weicher Sandstrand ist am Ufer zu finden.
Am großen Ahornboden im Karwendel schlagen wir am Sonntag auf und hier sieht die Landschaft schon ein bisschen rauer aus. Hier war ich schon letzten Sommer zum Wandern.
Der richtige Platz, die Seele baumeln zu lassen...
...und die Natur zu entdecken. Für Kinder ist hier - außer ein paar leichteren Wanderwegen - auch einiges geboten: ein schöner Spielplatz, Wasser und Naturerklär- und -aufklapptafeln.
Und wer hätte es gedacht: Das Schlafen im Bus gefällt unserer Tochter ausnehmend gut!
Mittwoch, 31. Mai 2017
Und schon kommt der nächste 12tel Blick
Wie schnell die Zeit vergeht. Immer auf den letzten Drücker hetze ich den Berg hinauf, um ein Foto vom schönen Allgäu zu machen.
Und immer wieder genieße ich den Spaziergang und freue mich, dass ich ihn mache!
Wenn ich mit dem Festobjektiv unterwegs bin, wird die Welt auf einmal ganz klein - und doch so groß.
Gerade explodiert die Natur und freut sich über Sonne und Regen:
Und immer wieder genieße ich den Spaziergang und freue mich, dass ich ihn mache!
Wenn ich mit dem Festobjektiv unterwegs bin, wird die Welt auf einmal ganz klein - und doch so groß.
Gerade explodiert die Natur und freut sich über Sonne und Regen:
Montag, 23. Mai 2016
Urlaub in Österreich
Eigentlich waren wir in der Steiermark - jedoch nur einen Steinwurf von Kärnten entfernt, und zwar in der Turracher Höhe am Turrachsee in einem wunderschönen Chalet aus Holz. Unser Chalet hatte alles, was man sich wünschen konnte: Vier (!) Schlafzimmer, drei Toiletten, eine relativ große Küche mit Mikrowelle, Spülmaschine - und ein Jacuzzi sowie eine Infrarotkabine. Im Winter ist es dort sicher herrlich und auch jetzt haben wir den Aufenthalt sehr genossen. Der einzige Nachteil war, dass KEINE der Bergbahnen fuhr und wir keine Wanderunterlagen von den Damen der Rezeption erhielten (zu dieser Zeit darf man hier eh nicht wandern). Man kann es sich bei der Information der Gäste auch einfach machen.
Zuerst wurde um den Turrachsee gewandert, bei der Ankunft bei 30 °C, am nächsten Tag nur noch gefühlten 8 °C (daher auch ohne Fotos):
Der Vorteil, wenn man in der Vor-Vor-Saison antanzt: Man ist gaaanz alleine - überall :)
Der nächste Morgen begrüßte uns mit Schnee! Ja, ja, so ist das in den Bergen, vor Überraschungen ist man nicht gefeit. :) Wir fuhren einfach nach Kärnten - da darf man nämlich wandern, auch wenn es außerhalb der Saison ist (hier ist man in der Vor-Vor-Saison nicht alleine, haben schon mehrere Menschen gemerkt, dass der Ossiacher oder auch der Millstätter See wunderschön sind). Und Schnee gab`s auch keinen...
In Feldkirchen machten wir unseren ersten Halt und einen wunderschönen Spaziergang zum Flatschacher See:
Es war genau die richtige Jahreszeit für diesen Weg, das Grün war atemberaubend.
Am Flatschacher See ließen wir uns das Mittagessen im Seemandl schmecken - sehr lecker!
Obervellach war unser nächstes Ziel und hier die Groppensteinschlucht, ein wunderschönes Erlebnis!
Der Eintritt kostete 6 Euro, der Weg ist sehr gut gepflegt und man kommt aus dem Staunen ob der Schönheit der Natur gar nicht mehr heraus.
An der Stelle muss man auch den wunderbaren Bauernladen Walter erwähnen. Dort kehrten wir VOR der Wanderung ein (man muss sich ja stärken). So was Feines hat man selten gegessen. Überschwänglich kauften wir kurzerhand den ganzen Laden auf... Nun gut, ein bisschen was haben wir übrig gelassen! Das Brot ist superfein, die Salami ein Gedicht, die gemischte sauerne Wurstplatte unbeschreiblich.
Ein Muss für alle Hungrigen!
Der letzte Tag unseres Urlaubs brach an. Wir wollten noch das Wahrzeichen des Millstätter Sees sehen - beziehungsweise eigentlich der Berge um den See - das Granattor.
Dafür fuhren wir über Lammersdorf zur Lammersdorfer Hütte. Die letzten 5 Kilometer ist die mautpflichtige Lammersdorfer Alpstraße (5 Euro). Von hier aus erwanderten wir den Enzian-Granatsteig, einen Rundweg, der mit 3-3,5 Stunden ausgezeichnet ist.
Enziane gibt es unglaublich viele. Der Weg trägt den Namen zurecht. Das Wetter war spannend: Rund um unseren Standort regnete es und wir wanderten wie in einer Seifenblase, aus der hin und wieder ein paar Tropfen auf uns rieselten.
Ein kleines Schneefeld musste auch überquert werden.
Und ausgerechnet am Gipfel trafen uns doch ein paar mehr Regentropfen. Trotzdem - wunderschön dort oben. Der Vorteil des Regens ist klar ersichtlich: Wir waren da oben ganz alleine (der Nachteil: es war saukalt).
An den Ruhebänkchen kann man schon erkennen, dass es hier oben zur Hauptsaison ganz schön zugeht. Aber die Fotos zeigen: Wir waren wettertechnisch noch immer auf der besseren Seite.
Mit dieser wunderbaren Wanderung war der Urlaub auch schon wieder zu Ende. Ich wage zu behaupten: Kärnten, das war nicht das letzte Mal (Steiermark, du hattest deine Chance).
Zuerst wurde um den Turrachsee gewandert, bei der Ankunft bei 30 °C, am nächsten Tag nur noch gefühlten 8 °C (daher auch ohne Fotos):
Der Vorteil, wenn man in der Vor-Vor-Saison antanzt: Man ist gaaanz alleine - überall :)
Der nächste Morgen begrüßte uns mit Schnee! Ja, ja, so ist das in den Bergen, vor Überraschungen ist man nicht gefeit. :) Wir fuhren einfach nach Kärnten - da darf man nämlich wandern, auch wenn es außerhalb der Saison ist (hier ist man in der Vor-Vor-Saison nicht alleine, haben schon mehrere Menschen gemerkt, dass der Ossiacher oder auch der Millstätter See wunderschön sind). Und Schnee gab`s auch keinen...
In Feldkirchen machten wir unseren ersten Halt und einen wunderschönen Spaziergang zum Flatschacher See:
Es war genau die richtige Jahreszeit für diesen Weg, das Grün war atemberaubend.
Am Flatschacher See ließen wir uns das Mittagessen im Seemandl schmecken - sehr lecker!
![]() |
| Am Flatschacher See, Blick aus dem Fenster des Chalets - mit schneebestäubtem Gipfel |
Obervellach war unser nächstes Ziel und hier die Groppensteinschlucht, ein wunderschönes Erlebnis!
Der Eintritt kostete 6 Euro, der Weg ist sehr gut gepflegt und man kommt aus dem Staunen ob der Schönheit der Natur gar nicht mehr heraus.
An der Stelle muss man auch den wunderbaren Bauernladen Walter erwähnen. Dort kehrten wir VOR der Wanderung ein (man muss sich ja stärken). So was Feines hat man selten gegessen. Überschwänglich kauften wir kurzerhand den ganzen Laden auf... Nun gut, ein bisschen was haben wir übrig gelassen! Das Brot ist superfein, die Salami ein Gedicht, die gemischte sauerne Wurstplatte unbeschreiblich.
Ein Muss für alle Hungrigen!
Der letzte Tag unseres Urlaubs brach an. Wir wollten noch das Wahrzeichen des Millstätter Sees sehen - beziehungsweise eigentlich der Berge um den See - das Granattor.
Dafür fuhren wir über Lammersdorf zur Lammersdorfer Hütte. Die letzten 5 Kilometer ist die mautpflichtige Lammersdorfer Alpstraße (5 Euro). Von hier aus erwanderten wir den Enzian-Granatsteig, einen Rundweg, der mit 3-3,5 Stunden ausgezeichnet ist.
Enziane gibt es unglaublich viele. Der Weg trägt den Namen zurecht. Das Wetter war spannend: Rund um unseren Standort regnete es und wir wanderten wie in einer Seifenblase, aus der hin und wieder ein paar Tropfen auf uns rieselten.
Ein kleines Schneefeld musste auch überquert werden.
Und ausgerechnet am Gipfel trafen uns doch ein paar mehr Regentropfen. Trotzdem - wunderschön dort oben. Der Vorteil des Regens ist klar ersichtlich: Wir waren da oben ganz alleine (der Nachteil: es war saukalt).
An den Ruhebänkchen kann man schon erkennen, dass es hier oben zur Hauptsaison ganz schön zugeht. Aber die Fotos zeigen: Wir waren wettertechnisch noch immer auf der besseren Seite.
Mit dieser wunderbaren Wanderung war der Urlaub auch schon wieder zu Ende. Ich wage zu behaupten: Kärnten, das war nicht das letzte Mal (Steiermark, du hattest deine Chance).
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