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Sonntag, 2. Juni 2019

Von Röthenbach nach Ellhofen

Auf dieser zuerst wenig spannenden Tour hat man schon Probleme ein 4-jähriges Kind fürs Wandern zu begeistern.

Wir starteten in Röthenbach am Parkplatz beim Pfarrhaus und liefen am Kindergarten vorbei. Man quert nette Wiesen mit Kühen und anderem Getier und läuft dann am Tobelbach entlang - relativ lange (für ein Kind) auch ohne Schatten und da kann es schon passieren, dass man nach 10 Minuten spazieren bereits Hunger bekommt...


Endlich wird es etwas spannender: Jemand hat aus Ästen Unterschlüpfe gebaut. Und es gibt Brücken, die es nicht mehr gibt!


Der Hochwasserschutzdamm nach etwa einem Kilometer ist auch spannend. Und dann passiert wieder lange nichts, bis man die seeeehr hohe Eisenbahnbrücke erreicht (nach etwa 2 Kilometern).

Nach weiteren 600 Metern mit Anstieg verlässt man den Wald und kann auf einer Bank mit Blick auf Ellhofen eine Essenspause machen.

Hier beginnt der Tobelrandweg und ab jetzt wird es spannend. Wir hielten uns links Richtung Gedenkstein Turmburg. Es geht zum Tobel hinunter recht idyllisch an tollem Schieferstein entlang, durch eher abenteuerliches Gelände weiter, denn hier waren scheinbar ein Haufen Kühe unterwegs, die den Weg zertrampelten und in eine Hügellandschaft verwandelten.

Den Gedenkstein fanden wir nicht - scheinbar waren wir unterwegs doch vom Weg abgekommen - dafür aber ein wunderbares Haus (vermutlich die alte Mühle, wenn die Straße schon "Zur Tobelmühle" heißt). Am Parkplatz oberhalb der Mühle wurden wir von unserem Shuttle-service abgeholt, der unterwegs umgekehrt war und das Auto holte.

4,3 Kilometer sind es mit dieser Wanderung von Röthenbach nach Ellhofen.

Tipp fürs nächste Mal:

  • In Ellhofen starten und Richtung Durach zur Burg Ellhofen laufen.
  • Das Balzhofener Moor erkunden!

Donnerstag, 30. Mai 2019

Durch den Eistobel

Und wieder einmal begeistert uns der Eistobel - auch bei nicht so tollem Wetter ist es einfach schön durchs Grün zu streifen.

Auch wenn man das Seelen beruhigende Erlebnis nicht mehr alleine genießen kann (Die menschenleeren Bilder täuschen, ich habe nur den Moment abgewartet. Selbst im Westallgäu ist man nicht mehr ohne Touristen oder auch einheimische Besucher unterwegs!).


Wir beenden den Besuch an der Oberen Argen mit einem schönen Picknick an "unserer" Badestelle und kehren um. Natürlich nicht, ohne einen Besuch in der Eisdiele mit einzuplanen...

Sonntag, 16. September 2018

Durch die Hausbachklamm

Schade.

Das war mein Gedanke, nachdem wir nur ein Drittel der Hausbachklamm bei Weiler durchlaufen konnten.

Schon seit längerem ist die Klamm gesperrt und sie wird wohl auch nicht so schnell wieder begehbar sein. Man kann natürlich trotzdem irgendwie durchlaufen (wir haben ein paar Wagemutige beobachtet), es wird aber in Form von Schildern davon abgeraten.

Ein Umleitungsweg ist ausgeschildert, dabei lässt man aber ein gutes Stück der Klamm rechts liegen.

Wir haben dann einen kurzen Rundwegspaziergang gemacht...

Ich war eh krank, da war so ein kurzer Luftschnapper wahrscheinlich sowieso die bessere Variante!


Noch mehr Informationen zu den Wasserwegen rund um Lindenberg gibt es hier.

Und wer noch Zeit hat, kehrt in Lindenberg ins Musikcafé Notausgang ein - so haben wir den Tag schön ausklingen lassen...